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InaiMathi Blog

Stöckchen: Jahresrückblick 2011

Das Jahr 2011 neigt sich unaufhaltsam seinem Ende entgegen. In den vergangenen 12 Monaten ist einiges passiert, auf das es sich lohnt zurückzublicken. – Doch nicht an dieser Stelle! Hier erwarten euch lediglich meine belanglose Antworten auf noch viel belanglosere Fragen über mein persönliches Jahr 2011, welches im Grunde zum in die Tonne kloppen war, – das jetzt auf seine letzten Tage jedoch auch Hoffnung auf etwas Neues, etwas Gutes weckt! In diesem Sinne: Viel Spaß mit diesem kurzen Jahresrückblick in Stöckchen-Form

Vorherrschendes Gefühl für 2012?
So was ähnliches wie Zuversicht, gepaart mit Tatendrang.

2011 zum ersten Mal getan?
Öhm… ich hab Anfang des Jahres zum ersten Mal so etwas unfassbar unmännlich getan wie meinen BMI (Body Mass Index) auszurechnen. Das war ’ne Premiere hart an der Grenze! 😉 Und natürlich die Sache mit der f*cking Brille paar Monate später, über die ich noch immer nicht hinweg bin: Hab zum ersten Mal eine „echte“, das heißt eine laut meinem Augenarzt notwenige getragen, beziehungsweise tragen müssen.

2011 nach langer Zeit wieder getan?
Zwei Dinge: Zum einen endlich wieder Sport getrieben und aufgrund dessen sogar ein paar Kilo abgenommen. Zum anderen den Verstand ausgeschaltet und stattdessen auf mein Herz gehört, was absolut nach hinten los ging. Aber wer weiß, wozu es letztendlich gut war…

2011 leider gar nicht getan?
Nicht mal ansatzweise vernünftig gewesen.

Wort des Jahres?
Fußnote

Zugenommen oder abgenommen?
Eindeutig abgenommen, siehe oben.

Stadt des Jahres?
Bin dieses Jahr leider kaum rumgekommen. Nichtsdestotrotz waren meine Ausflüge nach Trier (tolle Stadt!) und in den Hunsrück (nette Landschaft, jedoch recht „eigene“ Menschen!) sehr schön. Oh, und auch die Wolkenkratzerschluchten von Frankfurt am Main, sowie das verträumte Wiesbaden sind definitiv eine Reise wert. Dass ich the one and only Wermelskirchen ganz nett finde, muss an dieser Stelle, glaube ich zumindest, nicht erwähnt werden. 😉

Von nun an werd‘ ich mich allerdings etwas nördlicher orientieren… 😉

Alkoholexzesse?
…lassen sich manchmal einfach nicht vermeiden.

Davon gekotzt?
Oh ja! Auch im übertragenen Sinne!

Haare länger oder kürzer?
Noch etwas kürzer als im Vorjahr.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Nach wie vor habe ich absolut keine Ahnung, was von beidem ich denn nun eigentlich bin?! Ich weiß nur, dass ich laut meinem Augenarzt und einem dezenten Vermerk, welcher seit Januar diesen Jahres bei mir im Führerschein zu finden ist, eine freakin‘ Brille tragen muss/sollte. Tzja, bis dato ist es beim „sollte“ geblieben…

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Wobei „ausgegeben“ der Sache nicht ganz gerecht wird, „verliehen und dem Geld nun hinterher rennend“ trifft’s eher. Meine weiteren Ausgaben bewegen sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahres, also auf einem meiner Meinung nach ganz vertretbaren.

Höchste Handyrechnung?
Ungefähr 45 Euro, so um den Dreh, was insbesondere und vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass ich noch immer mein good ol‘ iPhone 4 abstottere, was blöd ist, denn mittlerweile hätte ich schon ganz gerne eins mit nativ implementierter Siri-App. Aber nun gut, man kann halt nicht alles haben. Noch nicht.

Krankenhausbesuche?
Keiner.

Verliebt?
Ja. 🙂

Getränk des Jahres?
Irgendeine undefinierbare Mischplörre auf irgendeiner Party, deren Anlass ich merkwürdigerweise (oder glücklicherweise?) schon wieder verdrängt habe. Aber die Plörre hatte was, definitiv!

Essen des Jahres?
Immer wieder der von mir kreierte Tabaschlat. Stinknormaler Eisbergsalat mit Mais, reingeschnittenen Schinkenstreifen, Tomaten, Gürkchen sowie mit – und das ist der Clou – Tabasco-Dressing nach meinem ultrageheimen Geheimrezept. Schmeckt schon sehr geil, ist aber absolut nicht jedermanns Sache, da feurig-scharf!

Wen am meisten angerufen?
Die beste Freundin.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit einem Menschen, mit dem ich im kommenden Jahr, und gern auch darüber hinaus, viel öfter Zeit verbringen möchte – und hoffentlich auch werde! ♥

Die meiste Zeit verbracht mit?
Auf die Gefahr hin, dass es sich leicht repetitiv liest: Mit der besten Freundin!

Song des Jahres?
„Yoü & I“ von Lady Gaga

CD des Jahres?
Ernsthaft: Lady Gagas neues Album „Born This Way“ (Steinigt, teert und federt mich, es ist mir sowas von egal!;)

Buch des Jahres?
So viel hab ich dieses Jahr leider nicht gelesen, obwohl ich mir zu Jahresbeginn ja eigentlich deutlich mehr vorgenommen hatte. Aber eines der Bücher, die definitiv hängengeblieben sind, ist „Das Haus – House of Leaves“ von Mark Z. Danielewski. Sowie – natürlich – die fabelhaften Zamonien-Romane von Walter Moers und Charlotte Roches neuer Roman „Schoßgebete“. Ganz großartig fand ich zuletzt auch „Mängelexemplar“ von Sarah Kuttner, dessen Nachfolger „Wachstumsschmerz“ ich bereits auf dem Schreibtisch liegen habe!

Film des Jahres?
Keine Ahnung, die waren irgendwie alle so mittelprächtig, 2011 war in meinen Augen definitiv kein gutes Kinojahr. Vielleicht allenfalls noch „Sucker Punch“, aber auch nur vielleicht und aus Mitleid, weil mir jetzt auf die Schnelle kein anderer guter Film einfällt! Fand den vom visuellen Style und der Aussage her nicht schlecht.

Konzert des Jahres?
Gab’s dieses Jahr keins. Muss sich 2012 wieder ändern!

TV-Serie des Jahres?
Jetzt, wo ich so drüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich dieses Jahr erschreckend wenige Serien geschaut habe. Auch das muss ich 2012 dringend ändern! Könnte jetzt allenfalls die „Desperate Housewives“ nennen, mit denen ich, im April war’s glaube ich, leicht verspätet angefangen habe. Find‘ ich durch die Bank alle ziemlich nett, die Damen, allen voran Teri Hatcher und – natürlich – die grandiose Eva Longoria! Und dann wäre da natürlich nach wie vor das wirklich grandiose „Deadwood“. Die Serie gucke ich quasi halbjährlich einmal komplett durch!

Erkenntnis des Jahres?
Feen zählen eindeutig zu den Märchengestalten!

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?

  1. Auf eine Fee
  2. …und eine Eule…
  3. …und ganz besonders auf dich, Vanessa!

Nachbar des Jahres?
In negativer Hinsicht: die von links. Asozial hoch drei, und sie lassen das so richtig schön raushängen, damit’s auch wirklich jeder hier mitbekommt. Solche in vielerlei Hinsicht gescheiterte Gestalten hasse ich ja wie die Pest!

Positiv: der Nachbar von gegenüber. Der ist nämlich mit in etwa demselben Hass gegen die von links unterwegs wie ich. Passt einfach!

Schlimmstes Ereignis?
Der Moment, als ich für mich realisiert habe, dass ich von einer Person lange Zeit viel zu gut gedacht habe, anstatt sie gleich als den menschlichen Totalausfall abzustempeln, der sie ist.

Beste Idee / Entscheidung des Jahres
Mainstream den Vorzug zu geben, denn: Mainstream ist einfach ftw! 😉

Schönstes Ereignis?
Einem ganz speziellen Menschen etwas zu sagen – und ganz allmählich zu begreifen, dass es auf Gegenseitigkeit beruht!

2011 war mit einem Wort?
Neubeginn ♥

— InaiMathi, am 24. Dezember 2011
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