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Verunreinigungen & Farbnebel auf dem Autolack mit Reinigungsknete entfernen

31. März 2019     /     How-To Guide, Projekt Kotori

How-To GuideWer öfters mal einen oder auch zwei Blicke in die von mir regelmäßig aktualisierte Projekt-Dokumentation von Projekt Kotori wirft, wird sicherlich mitbekommen haben, dass ich mich die Tage mit der Entfernung von höchst unschön anzusehendem grauen Farbnebel am rubinroten Heck meines Mazda 3 Sport auseinandersetzen musste. Wie genau, bzw. auf welchem Weg dieser dort hingekommen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich tippe ja auf eine unachtsame Lackierarbeit in der Werkstatt meines Vertrauens, allerdings kann ich das nicht nachweisen. Von daher spare ich mir die Schuldzuweisungen und verliere viel lieber darüber ein paar Worte, wie ich diesen ärgerlichen Lackdefekt in Windeseile behoben bekommen habe. 😉

Das Zauberwort lautet: Lackreinigungsknete. Dabei handelt es sich um eine spezielle Knetmasse für den Einsatz im Kfz-Bereich, und hier primär auf Lacken, mit deren Hilfe sich eine Vielzahl von auf der Lackoberfläche sowie auf Glasflächen anhaftenden Verschmutzungen wie u.a. Teer, Flugrost und eben kleinere Farbspritzer sowie Farbnebel entfernen lassen, ohne gleich zu harten chemischen Keulen wie „Koch Chemie Eulex“ und Co. greifen zu müssen. Die Entfernung besagter Verschmutzungen ist auch für unerfahrenere Autopflege-Enthusiasten einfach umzusetzen und in der Regel binnen weniger Minuten erledigt.

Wie genau ich dabei vorgegangen bin und worauf man bei der Verwendung von Lackreinigungsknete unbedingt achten sollte, habe ich im Rahmen der folgenden How-To Anleitung beschrieben.

Wie immer, vorab der folgende Disclaimer: Die nachfolgende Anleitung sowie die darin gegebenen Tipps basieren auf eigenen Erfahrungen und wurden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Befolgung ausdrücklich auf eigene Gefahr; ich übernehme keine Haftung für eventuelle Schäden!

How-To Guide

1. Fahrzeug waschen
Bevor man sich mit Reinigungsknete an die Behebung des Lackdefekts macht, sollte das Fahrzeug, zumindest jedoch der betroffene Bereich, in welchem die Knete zum Einsatz kommen wird, einer gründlichen Wäsche unterzogen werden. Damit ist nicht das abkärchern an einer SB-Box oder der Waschanlage der örtlichen Tankstelle gemeint, sondern vielmehr eine gründliche Handwäsche mit hochwertigen Waschprodukten und-Utensilien, um gewährleisten zu können, dass sämtlicher auf der Lackoberfläche anhaftender Schmutz entfernt wird. Wird Lackreinigungsknete auf einer noch verschmutzten Oberfläche eingesetzt, so handelt man sich durch den von der Knete über die Oberfläche geschobenen Schmutz in der Regel höchst unschöne Kratzer ein, was es in meinen Augen auf jeden Fall zu vermeiden gilt.

2. Abkleben
Ich für meinen Teil empfehle, angrenzende Kunststoffoberflächen sowie Bauteile, die über eine sehr empfindliche Oberfläche verfügen, wie z.B. Chrom-Zierleisten, vorsichtshalber mit Auto-Krepband abzukleben, um weitestgehend ausschließen zu können, dass diese durch den Einsatz der Lackreinigungsknete in Mitleidenschaft gezogen werden. Poröse Kunststoffteile setzen sich gerne mit Knete zu, wenn sie damit in Berührung kommen – da reicht in der Regelauch schon ein unachtsames Streifen aus! -, während Chrom-Zierleisten schlicht extrem kratzerempfindlich sind, weshalb sie nicht zwingend mit der abrasiven Knetmasse in Berührung kommen müssen.

3. Clay-Lube, Clay-Lube, Clay-Lube!!!
Wurde die Lackoberfläche gründlich gereinigt und ggf. angrenzende empfliche Bauteile gewissenhaft abgeklebt, muss die gesamte Fläche, die nun geknetet werden soll, zwingend mit ausreichend Gleitmittelflüssigkeit, dem so genannten Clay-Lube, eingesprüht werden. Ob man hier auf ein professionelles Detailing-Produkt vertraut oder sich eine entsprechende Gleitflüssigkeit selber anmischt, bleibt einem selbst überlassen. Ich habe mit dem „Bling Clay-Lube“ von Dodo Juice gute Erfahrungen gemacht. Wichtig: Auf keinen Fall an Clay-Lube sparen und auch während dem Kneten immer wieder Flüssigkeit nachspühen, denn auf einer nicht ausreichend schlüpfrig gemachten Oberfläche handelt man sich durch die Knete schnell unschöne Kratzer ein! Auch die Reinigungsknetmasse sollte immer wieder neu mit Gleitflüssigkeit benetzt werden!

4. Reinigungsknete über den Lack ziehen
Nun nimmt man ein für die Art der zu entfernenden Verschmutzung ausreichend abrasives Stück Reinigungsknete zur Hand (für meinen feinen Sprühnebel hat bereits milde Knete vollkommen ausgereicht!) und knetet dieses in der Handfläche, bis es durch die Körperwärme einigermaßen weich und Formbar geworfen ist. Nun formt man aus der Knetmasse eine möglichst flache Scheibe und sprüht diese, wie oben geschrieben, mit genügend Clay-Lube-Flüssigkeit ein. Wie gesagt, auf keinen Fall mit Clay-Lube sparen, lieber zu viel als zu wenig verwenden!

Nun checkt man nochmals, ob auch die zu behandelnde Lackoberfläche noch mit ausreichend Gleitmittel-Flüssigkeit benetzt ist. Ist dies der Fall, nimmt man die flache Knetscheibe, legt sie auf der Oberfläche ab und schiebt die mit der breiten Hand ohne oder allerhöchstens mit minimalem (!) Druck darüber. Je höher der verwendete Druck, desto höher das Risiko sich Hologramme, Swirls und/oder Kratzer einzufangen! Die Knete dabei in möglichst gerade Bahnen bewegen, um im Fall der Fälle einen durch die Knete verursachter Kratzer einfacher beheben zu können. Während dem Kneten immer wieder regelmäßig frische Clay-Lube-Flüssigkeit nachgeben und auch die Reinigungsknete mit eben dieser einsprühen, um eine gleichbleibend hohe Gleitwirkung zu gewährleisten. Meist spürt man beim Gleiten der Knete über eine auf der Lackoberfläche anhaftende Verschmutzung einen minimalen Widerstand. Verschindet dieser, ist i.d.R. auch die Verschmutzung entfernt. Im Falle des leichten Sprühnebels, den ich am Heck meines M3 mit Hilfe der Lackreinigungsknete entfernt habe, musste ich schon einige dutzend Male über eine Stelle gehen, bis die Farbe von der Knetmasse vollständig vom Lack entfernt wurde. Das Anlösen der Farbspritzer dauerte dabei meist um einiges länger als die anschließende Entfernung.

Gelöste wie entfernte Verschmutzungen werden von der Knete gebunden. Um sie nicht öfter als nötig über die Lackoberfläche zu ziehen, sollte man die Knetmasse immer wieder checken, bei starker Verschmutzung ggf. umfalten und anschließend neu zu einer flachen Scheibe formen, mit der anschließend weitergearbeitet werden kann. Auf diese Weise kann dafür gesorgt werden, dass eingeschlossene Verschmutzungen so gut wie möglich vom Lack ferngehalten werden, gänzlich verhindert werden kann dies allerdings nicht.

Wichtig: Sollte einem die Lackreinigungsknete auf den Boden fallen oder sie mit einem anderen stark verschmutzten Bereich in Berührung gekommen sein, beispielsweise mit den Reifen oder mit einer zu Beginn nicht gereinigten Oberflächen, sollte sie nicht weiter benutzt werden! Die Gefahr, sich mit groben Schmutzpartikeln, welche die Knetmasse auf besagten Oberflächen aufgesammelt haben könnte, heftige Kratzer oder sonstige Lackschäden einzuhandeln, ist schlicht zu groß!

Wurden die Verschmutzungen entfernt, was in meinem Fall mit dem Sprühnebel am Heck meines Mazda 3 Sport binnen weniger Minuten erledigt war, ist man fertig. Soll heißen: Lackreinigungsknete sollte nicht unnötig oft über einen defektfreien Lack gezogen werden. Ansonsten könnte dieser, wie nun schon einige Male erwähnt, Schaden nehmen!

5. Gekneteten Lack reinigen & schützen
Im letzten Arbeitsschritt sollte sämtliche aufgesprühte Clay-Lube-Flüssigkeit gründlich entfernt werden. Dies wird am besten mit einer weiteren Fahrzeugwäsche gewährleistet, kann jedoch auch mittels einer partiellen Wäsche des behandelten Bereichs erzielt werden. Ist dies erledigt und der geknetete Bereich abgetrocknet, empfiehlt es sich ihn mit einer geeigneten milden Lackpolitur zu polieren, um auf diesem Weg haarfeine Kratzerchen zu entfernen. Abschließend würde ich persönlich noch einen guten Carnauba-Wachs auflegen und dem gesamten Bereich mit Detailer – hier empfiehlt sich u.a. der „Brilliant Shine Detailer“ von Sonax (siehe meine Review) – nachversiegeln.

Wichtig: Kneten sollte nicht Bestandteil der Waschroutine werden, sondern ausschließlich im Bedarfsfall angewendet werden! Aufgrund ihrer abrasiven Eigenschaften greift Reinigungsknete auf jeden Fall die obere Lackschicht – bei den heutigen modernen Metallic-Lacken also die Klarlackschicht – an und trägt diese peu á peu ab; das lässt sich nicht wirklich ausschließen, bzw. unterbinden. Zudem entfernt die Knete ggf. vorhandene Wachse und Versiegelungen! Bevor jemand fragt: Nein, Lackknete ist kein probates Mittel, um ein Stripping zu erledigen. Da gibt es bessere, schonendere Mittel und Wege. 😉

Tl;dr

  1. Lackoberfläche gründlich reinigen
  2. Angrenzende empfindliche Bereiche abkleben
  3. Lackoberfläche mit reichlich Clay-Lube einsprühen
  4. Knete zu einer flachen Scheibe formen, ebenfalls mit Clay-Lube einsprühen und mit lediglich minimalem Druck in geraden Bahnen über den Lackdefekt gleiten lassen, bis dieser von der Knete angelöst und vollständig gebunden wurde. Dabei immer wieder frischen Clay-Lube nachgeben
  5. Fertig behandelte Lackoberfläche erneut reinigen, um verbliebene Reste des Clay-Lubes zu entfernen, und abschließend mit einem hochwertigen Carnauba-Wachs und Detailer versiegeln

Tipps & Tricks

  • Mit Lackreinigungsknete lassen sich u.a. entfernen: Flugrost, Insektenreste, Farbspritzer & -nebel, Kleberückstände, Wasserflecken sowie sonstige Verunreinigungen auf der Lackoberfläche
  • Sparsam mit der Lackreinigungsklnete umgehen: Mit einem einzigen kleinen Riegel kann in der Regel durchaus ein Mittelklassewagen komplett geknetet werden. Ein Knetriegel sollte aufgrund dessen vor dem Einsatz in mehrere Teile aufgesplittet werden, die nacheinander verwendet werden können.
  • Anstatt die Reinigungsknete durch kneten in der warmen Handfläche geschmeidet zu machen, kann man sie – solange vom jeweiligen Hersteller nichts anderes empfohlen wird – auch kurz in einen Behälter mit warmem Wasser legen.
  • Die Knete niemals über Lackoberflächen ziehen, die zuvor nicht mit ausreichend Gleitmittel-Flüssigkeit eingesprüht wurden. Auf solchen Untergründen kann die Knete unter Umständen unschöne Rückstände auf dem Lack hinterlassen, die sich nur mit entsprechend abrasiver Autopolitur wieder entfernen lassen.
  • Ggf. verursachte Knetspuren (keine Kratzer!) lassen sich oftmals schon mit einer milden Autopolitur und etwas Muskelschmalz wieder entfernen
  • Bereits verwendete Lackreinigungsknete sollte möglichst luftdicht und trocken aufbewart werden. Ansonsten wird sie mit der Zeit porös und sollte nicht mehr länger verwendet werden.

Empfehlungen

Mit den nachfolgend verlinkten Reinigungsprodukten habe ich positive Erfahrungen gemacht und kann sie aufgrund dessen guten Gewissens weiterempfehlen:

Gloria FoamMaster „FM10 Flex“

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