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Microsoft Xbox Elite Controller Series 2

12. November 2019     /     Gaming, Review     /     "Werbung"

Bis Weihnachten mögen es zwar noch einige Wochen hin sein, mein Geschenk habe ich mir jedoch schon gemacht: Der „Xbox Elite Controller Series 2“ von Microsoft ist unbestritten der ultimative Videospiel-Controller für alle Gamer, die eine Xbox One und/oder Xbox One X ihr Eigen nennen und an eben dieser kompetitiv zocken möchten. Mit seiner durch und durch hochwertigen Verareitung und diversen interessanten Zusatz-Features, wie beispielsweise den vier insgesamt Schaltwippen auf der Geräterückseite, ist das Teil quasi wie gemacht für mich, der sich bevorzugt in Titeln wie „Dirt Rally 2.0″, MotoGP 19“, „Forza Motorsport 7“ und anderen anspruchsvolleren Rennsport-Simulationen herumtreibt und eben dort möglichst erfolgreich unterwegs sein will – sowohl offline wie auch online! 😉

Natürlich kann man nun sagen, dass die rund 180 Euro, mit denen der „Microsoft Xbox Elite Controller Series 2“ aufs Girokonto durchschlägt, eine ziemliche Stange Geld sind. Und ja, dem würde ich nicht mal widersprechen. Er ist meines Wissens nach der teuerste Videospiel-Controller, der aktuell auf dem Markt erhältlich ist, und somit gewissermaßen das iPhone 11 im Xbox-Zubehörkatalog. Allerdings bekommt man für das investierte Geld i.d.R. auch einiges an Gegenwert zurück. Gleichzeitig würde nicht behaupten, dass es sich beim Elite-Controller um ein schnödes Statussymbol handelt – wie beimApfel-Smartphone, mit dem ich ihn vergleichen habe -, sondern stattdessen eher um ein Commitment zur Plattform und nicht zuletzt ein Vehikel, um das eigene Gaming nochmal auf ein höheres Level zu hieven.

Was genau den „Xbox Elite Controller Series 2“ so besonders macht und vom normalen Xbox-One-Controller, den ich plattform-übergreifend für den besten Standard-Konsolen-Controller halte, unterscheidet, was ihn auszeichnet und mich davon überzeugt hat, dass es sich bei dem Teil um eines der grandiosesten Microsoft-Hardware-Produkte ever handelt, verrät meine nachfolgende Review.

Review

Da ich den Vergleich mit einem Apple iPhone bereits weiter oben gebracht habe, möchte ich ihn zum Einstieg in die eigentliche Produkt-Review nochmals bemühen: Jeder, der schon einmal ein iPhone, einen iMac oder ein anderes Apple-Produkt gekauft und Zuhause (wenn man es denn bis dahin abwarten konnte) ausgepackt hat, kennt dieses zugegebenermaßen wirklich erfüllende Gefühl, etwas wirklich wertiges erworben zu haben. Dazu braucht man die eigentliche Hadware noch nicht mal in Augenschein, geschweige denn berührt zu haben, denn der Eindruck wird durch die extrem schlichte, aber eben aufgrund ihrer Reduziertheit eben hochwertig wirkende Verpackung erzeugt. Microsoft hat sich da für seinen „Xbox Elite Controller Series 2“ was abgeschaut. Die Hardware kommt in einer kompakten ansehnlichen Würfelbox zu einem nach Hause. Diese nennt eine geschmackvolle matte Bedruckung ihr Eigen, welche zusätzlich mit einer „samtig-weichen“ Haptik aufwarten kann. Dies wiederum spricht die Sinne an und lässt einen schon mal ausblenden, dass man gerade knapp 180 Euro für einen Videospiel-Controller hingeblättert hat. 😀 Auch hier findet also der, wie ich ihn nenne, „Apple-Effekt“ Anwendung: Das eigentliche Produkt wurde noch nicht in Augenschein genommen, aber man hat von der allerersten Minute an ein gutes Gefühl bei der Sache.

Bricht man dann irgendwann das Siegel der Verpackung und öffnet diese, wird man nicht etwa direkt vom Controller angesprungen, denn er befindet sich wiederum in einer durchaus stylischen, Xbox-gebrandeten Transporttasche. Diese besteht größtenteils aus strapazierfähigem Nylon-Material und bietet mehr als genügend Schutz für alle, die ihren „Xbox Elite Controller Series 2“ gerne mal zum ein oder anderen Event (oder Kumpel) mitnehmen und nicht Gefahr laufen möchten, sich einen unschönen Kratzer und/oder eine anderweitige Beschädigung einzuhandeln. In dem kleinen Dingen, das mich frappierend an die Make-Up Tasche meiner Freundin erinnert, ist der Controller jedenfalls auch nach dem Auspacken bei Bedarf immer gut aufgehoben.

Xbox Elite Controller Series 2

Neben dem eigentlichen „Microsoft Xbox Elite Controller Series 2“ befinden sich in besagter Transporttasche auch noch diverse weitere Zubehör-Utensilien, mit denen man die Nutzungserfahrung des Controllers an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Als da wären: Mehrere (um genau zu sein derer vier) optional zu verwendende Controller-Stick-Aufsätze, mit denen sich bei Bedarf präzisere Stick-Bewegungen umsetzen lassen, ein Classic-Digi-Pad-Aufsatz, mit dem das beim Elite-Controller standardmäßig verbaute 16-Wege-Pad ersetzen und auf ein klassisches 4-Wege-Steuerkreuz zurückgerüstet werden kann, sowie ein „Spezialwerkzeug“, mit essen Hilfe bei den beiden Sticks die Empfindlichkeit in insgesamt drei Stufen (Xbox One / Xbox 360 / sehr empfindlich) eingestellt werden kann. Um dies zu tun, muss lediglich der Stickaufsatz nach oben hin abgezogen werden, woraufhin wiederum die entsprechende Einstellschraube freigelegt werden. In der ordentlich gepolsterten Tasche befinden sich zudem insgesamt vier leere Steckplätze, in denen bei Bedarf die auf der Rückseite des „Xbox Elite Controller Series 2“ verbauten Schaltwippen – dazu später mehr – Platz finden können.

Der eigentliche Clou der Transorttasche ist in meinen Augen jedoch die Möglichkeit, die Controller-Hardware aufladen zu können, ohne diese zuvor herausnehmen zu müssen. An der hinteren Seite der Tasche befindet sich nämlich eine Möglichkeit, das ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Micro-USB-Ladekabel anzuschließen. Befindet sich der Controller auf dem kleinen Lade-Podest in der Transporttasche, so wird der Geräteakku, welcher es Herstellerangaben zufolge auf eine Laufleistung von bis zu 40 Stunden bringen soll, wieder mit frischer Energie versorgt und, ja, aufgeladen. Praktisch: Im Anschluss an den erfolgen Ladevorgang kann das Ladekabel bis zum nächsten Gebrauch in einem kleinen Haltenetz im Deckel der Transporttasche verstaut werden.

Apropos Akku: Dieser ist nun fest im Controller verbaut und kann ausdrücklich nicht entnommen werden, wie das beim Vorgängermodell, dem „Xbox Elite Controller“, noch möglich war – und bei den Xbox-One-Standard-Controllern nach wie vor möglich ist. Ich sehe das durchaus als negativ an, wenngleich ich mir denken kann, weshalb man sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Denn, irgendwie musste man eben Platz schaffen für die dezent neu-positionierten Schaltwippen auf der Rückseite. Allerdings muss man sich damit leider an den Gedanken gewöhnen, dass irgendwann, wenn der Akku nach schätzungsweise einigen hundert (oder tausend?) Ladevorgängen mangels vorhandener Restkapazitt nicht mehr wirklich aufgeladen werden kann, einen neuen Controller wird zulegen müssen. Und das ist beim derzeitigen Anschaffungspreis ärgerlich.

Xbox Elite Controller Series 2 (Details)

Über die allgemeine Verarbeitungsqualität des „Xbox Elite Controller Series 2“ kann ich Stand jetzt, nach mehrstündigem Einsatz, nichts, aber auch rein gar nichts negatives sagen: Das Ding ist einfach ein Fest und weiß mit allerlei kleinen wie großen Details zu begeistern: Sei es die matte Oberfläche des Controllers, die zwar pflegeintensiv ist und sich gerne mal mit dem ein oder anderen Fingertapser zusetzt, aber schlicht unheimlich grandios ausschaut, oder die mittlerweile glücklicherweise nicht mehr geklebten, sondern fest verbauten texturierten Gummiauflagen rechts und links an den Kontaktflächen für die Handballen,die einen guten Grip ermöglichen. Der ikonische Xbox-Button auf der Stirnseite sowie das 16-Wege-Digipad und last but not least die Schaltwippen auf der Rückseite der Hardware sind derweile nicht etwa aus billigem Plastik gefertigt, sondern bestehen stattdessen aus Metall, was schon sehr edel ausschaut. Die spiegelnde Klarvierlackoptik der insgesamt sieben Controller-Buttons (die Buchstaben A, B, X & Y sind indes nicht mehr farbig) und die ebenfalls im gleichen Look abgesetzten Gelenke der beiden Sticks tun ihr Übriges, um diese Microsoft-Hardware zu einem echten optischen Hingucker avancieren zu lassen.

Würde man mich fragen, was ich bei der Gestaltung des Controllers anders gemacht hätte, würde ich höchst wahrscheinlich antworten, dass ich das 16-Wege-Pad einen Ticken zu auffällig finde, was vor allem an besagter Metalloberfläche liegt. Hält man den Controller in den Händen, sticht es schon sehr ins Auge, allerdings findet es in vielen Spielen nur bedingt Verwendung. Hier wäre eine optisch dezentere, nichtsdestotrotz aber ebenfalls wertig anmutende Optik optimaler gewesen, wie ich finde.

Auch der Verarbeitung des Gehäuses ist über jeden Zweifel erhaben: Da knackst nichts, da hat nichts zu viel Spiel, da bleiben keine Buttons auf halbem Weg stecken, – nichts. Auch die Sticks haben nicht zu viel Spiel und sind somit auch in ihrer Standard-Konfiguration enorm präzise. Selbes gilt für die beiden sich butterweich bewegenden Trigger, die sich überdies auf der Rückseite des Controllers mithilfe von kleinen Schiebereglern in insgesamt drei Stufen (100% Durchzug / 50% Durchzug / 15% Durchzug) einstellen lassen. Dies übrigens unabhängig voneinander. So lässt sich beispielsweise für einen Shooter der linke Trigger im Standardzustand belassen, während man den rechten auf 50% oder gar auf 15% Durchzug einstellt, um im wahrsten Sinne des Wortes schneller am Abzug als sein Gegenspieler zu sein. Denn: Während beim Standard-Controller i.d.R. der Trigger zu mindestens 90 Prozent durchgezogen werden muss, damit ein Schuss abgefeuert wird, kann dies beim „Xbox Elite Controller“, die korrekte Einstellung einmal vorausgesetzt, bereits bei 50 Prozent oder eben noch früher geschehen, womit man, insbesondere im Online-Multiplayer, einen entscheidenden Vorteil auf seiner Seite hat!

Für meine Begriffe handelt es sich beim „Xbox Elite Controller Series 2“ um den rundum gelungensten Videospiel-Controller, der es jemals zur Serienreife gebracht hat. Er rangiert meilenweit vor dem Standard-Controller der Xbox One, den ich persönlich sehr schätze, und dem DualShock-4 der PlayStation 4 (siehe meine Review). Man muss wirklich sagen, dass Microsoft einen langen Weg gegangen ist, um diesen Point of Excellence zu erreichen. Immerhin geht auch der unfassbar klobige Controller der originalen Xbox aus dem Jahr 2001 auf das Konto der Redmonder. Und wer den mal in der Hand hatte weiß, von welchem ergonomischen Monster ich schreibe… 😀

Xbox Elite Controller Series 2

Zugegeben: In den ersten Stunden nach dem Umstieg vom Xbox-One-Standard-Controller auf den neuen „Xbox Elite Controller Series 2“ musste ich mich erst an die zwar lediglich dezent, aber eben doch veränderte Ergonomie und die damit einher gehende leicht veränderte Hand- und Fingerposition gewöhnen. Und so kam es nicht nur einmal vor, dass ich eine der auf der Rückseite befindlichen Schaltwippen ausgelöst habe, obwohl ich dies gar nicht wollte. Doch nicht verzagen; nach ein paar durchzockten Stunden, sobald sich mein Hirn an die neue Hardware gewöhnt und die Muscle-Memory sich allmählich eingeschliffen hatte, wollte ich die vielen neuen Möglichkeiten, die dieser grandiose Controller mit sich bringt, nicht mehr missen, – und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Der Griff zu einem Standard-Controller meiner Xbox One X fühlt sich inzwischen – ungelogen – regelrecht wie ein mittelschweres Downgrade und online wie ein echter Nachteil an! 😉

Der Elite-Controller bringt einige Gramm mehr auf die Waage als ein Standard-Xbox-One-Controller, und liegt dementsprechend ein wenig schwerer in der Hand. Dies empfinde ich aber keineswegs als negativ. Wie schon der direkte Vorgänger, liegt die Hardware sehr massiv in der Hand, so dass man jederzeit, selbst in den brenzligsten Ingame-Situationen, das gute Gefühl hat, auch mal „ein wenig fester zupacken“ zu können, ohne dass das Teil irgendwie Schaden nimmt. Das schreibe ich als jemand, der durchaus mit größeren Händen gesegnet ist, allerdings dürften auch Personen mit kleineren Händen keinerlei Probleme mit dem „Xbox Elite Controller Series 2“ haben. Sämtliche vorhandenen Buttons, Bumper, Trigger und Schaltwippen wurden für meine Begriffe ziemlich optimal platziert und sind mühelos zu erreichen, nennen gute Druckpunkte ihr Eigen und werden von den Sensoren zuverlässig und i.d.R. ausgesprochen präzise abgefragt. Die, wie weiter oben bereits erwähnt, mit einer widerstandsfähigen texturierten Gummischicht überzogenen seitlichen Griffe bieten stets einen guten Gripp, so dass der Controller stets optimal in der Hand liegt.

Auf den letzten Metern möchte ich nochmals auf den Akku zu sprechen kommen: Microsoft stellt auf der Packung des „Xbox Elite Controller Series 2“ eine Akkulaufzeit von bis zu 40 Stunden in Aussicht. Diese durchaus lange Zeit kann durchaus erreicht werden, allerdings wie wurde wohl wie so oft mit einigen Tricks kalkuliert. Wer den Controller anständig, soll heißen mit eingeschaltetem Vibrations-Feature (dieses wird bei der Berechnung nämlich gerne mal deaktiviert…) und sämtlichem Schnick-Schnack nutzen möchte, sollte mit einer Akkulaufzeit von knapp 30 Stunden ausgehen. Zumindest kommen eben diese 30 Stunden in meinem Fall hin, und ich zocke, wie einfangs erwähnt, bevorzugt Rennsport-Titel bei denen das besagte Vibrations-Feature des Controllers i.d.R. exzessiv zum Einsatz kommt.

Vollständig wieder aufgeladen ist ein leerer Akku indes nach rund 8 Stunden am mitgelieferten Micro-USB-Ladekabel, bzw. auf der Docking-Station. Also einfach regelmäßig über Nacht (oder wann immer man seine müden Augen schonen will) aufladen lassen und man sieht sich quasi nie mit einem nicht einsatzbereiten Controller konfrontiert!

Xbox Zubehör-App für Xbox Elite Controller

Um das letzte Quäntchen Performance aus dem „Xbox Elite Controller Series 2“ herauszukitzeln, empfehle ich die Nutzung der kostenlosen Xbox Zubehör-App. Diese lässt sich im Microsoft Store oder direkt auf der Konsole über den Store herunterladen und ermöglich u.a. die präzise Justierung der Sticks, Trigger und Neubelegung sämtlicher Tasten. Auch lassen sich Druckpunkte neu setzen, was ich für extrem interessant halte.

Und so geht’s: Einfach den „Xbox Elite Controller Series 2“ mithilfe des mitgelieferten Micro-USB-Kabels mit der Xbox-One-Konsole oder dem Windows-10-PC (bei Nutzung der entsprechenden Windows-10-App) verbinden und die Xbox-Zubehör-App starten. Nun wird für den angeschlossenen Controller ein neues Profil eingerichtet, welches anschließend nach Belieben konfiguriert werden kann. Mit jedem Speichervorgang wird die Firmware der Controller-Hardware neu überschrieben, wodurch eine reibungslose Nutzung ermöglicht werden soll. Insgesamt lassen sich für einen Elite-Controller drei Nutzungsprofile erstellen, zwischen bei simplen Druck auf die kleine unscheinbare Taste unterhalb der beiden Menü- und Share-Buttons hin und her, bzw. durchgewechselt werden kann. Welches Profuil aktuell aktiv ist, wird durch eine kleine LED-Anzeige visuell angezeigt.

Übrigens: Genutzt werden kann der „Xbox Elite Controller Series 2“ mit jeder Xbox One- und Xbox One X-Konsole. Auch ein Betrieb am heimischen Gaming-PC ist möglich, solange Windows 10 als Betriebssystem genutzt wird. Die Kopplung geschieht via Bluetooth und nicht mehr über Funk, wie das noch beim direkten Vorgänger der Fall gewesen ist. Microsoft verspricht, dass die Hardware auch in Kombination mit der nächsten Xbox-Konsole (aka Codename: Project Scarlett*), welche im Herbst 2020 auf den Markt kommen soll, verwendet werden kann. Eine gewisse Zukunftssicherheit ist somit gegeben.

Fazit

Der „Xbox Elite Controller Series“ von Microsoft ist für mich persönlich der mit weitem Abstand beste Videospiel-Controller, den man derzeit für Geld bekommen kann. Hier stimmt einfach so viel: Die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben, eine Optik zum niederknien, zudem viele exklusive Features wie die vier Schaltwippen, fein-justierbare Sticks und in mehreren Stufen einstellbare Trigger. Und wenn man ihn irgendwohin mitnehmen muss, verstaut man das Ding einfach mit wenigen Handgriffen in der ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Transporttasche, in welcher er praktischerweise bei Bedarf auch gleich wieder aufgeladen werden kann. Ein absoluter Traum für jeden Xbox-Gamer! Einziger wirklicher Negativpunkt, den ich aufzählen kann, nein muss, weil man ihn schlicht nicht ausblenden oder abtun sollte, ist der nicht austauschbare, da nun fest im Gerätegehäuse verbaute Akku. Dafür hält dieser jedoch auch gute 30 Stunden pro Ladevorgang… naja, muss man sich eben wohl oder übel mit arrangieren.

Wer das Optimum aus seinen Skills herausholen und online wie offline stets vorne mit dabei sein will, kurzgesagt: Wer seine Gaming-Performance auf ein neues Level heben will und – ganz wichtig – das nötige Kleingeld übrig hat, liegt mit diesem fantastischen Xbox-Controller goldrichtig!

* Ich würde drauf wetten, dass Microsoft den Nachfolger seiner viel gescholtenen Xbox One einfach mal locker-flockig Xbox Elite nennen wird. Wäre jedenfalls gut zu vermarkten…

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