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InaiMathi Blog

Quo vadis, InaiMathi? #7

Wie schon in meinem letzten „Quo vadis, InaiMathi?“-Post geschrieben, passieren hier auf InaiMathi.de derzeit einige interessante Dinge. Allerdings eher im Backend, bzw. komplett unsichtbar im Serverumfeld, und eben nicht auf der Seite selbst, – was schade ist, denn so könnte über kurz oder lang der Eindruck entstehen, der Blog läge nun schon einige Wochen mehr oder weniger brach. Doch dem, liebe Leserschaft, ist keinesfalls so! Vielmehr habe ich in den letzten Tagen einige interessante Neuerungen live-geschaltet und serverseitig implementiert, die meinen kleinen feinen Blog der Belanglosigkeiten noch besuchenswerter machen dürften als sowieso schon. Und überhaupt!

Fangen wir mit den wohl offensichtlichsten Neuerungen an: Als da wäre das gänzlich neu entworfene Logo. Ja, InaiMath.de hat nach einer gefühlten Ewigkeit (um genau zu sein zum zweiten Mal seit dem Launch im März 2010) das Logo gewechselt. Endlich, muss man sagen, denn ehrlich gesagt konnte ich die zwar ikonische, aber irgendwie auch ziemlich langweiligen Wortmarke schon länger nicht mehr sehen. Zwar habe ich diesen Schritt bereits seit einiger Zeit im Design-Blog angekündigt, doch live gegangen ist das runderneuerte Logo, welche die Nachfolge der alt-bekannten InaiMathi-Wortmarke antritt, erst am heutigen Nachmittag.
Ebenfalls komplett neu ist die Optik der – intern liebevoll „InaiBar“ genannten – Navigationsleiste im oberen Bereich der Seite. Die gab’s zwar bis dato auch schon, allerdings hielt sich ihre grafische Gestaltung arg in Grenzen. Im Grunde waren es lediglich vier oder fünf Textlinks, welche auf die verschiedenen Themenportale hier im Blog verlinkt haben. Die neue als ausladendes Tab-Menü konzipierte Navigationslösung passt wie ich finde viel besser zum restlichen Blogtemplate und dem neuen Logo und – ganz wichtig – gibt endlich dynamisch visuell wieder, in welchem Teil des Blogs man aktuell herumstöbert.
Der ein oder andere Typographie-Fan wird sich sicherlich an der offensichtlichen Tatsache stören, dass das neue stilisierte InaiMathi-Logo nun nicht mehr den InaiMathi-Font aus Grundlage nutzt, sondern die klassische Century Gothic, was bei einem Blog, der sich ganz unverhohlen nach einer Schriftart benannt hat, nun ja, beinahe schon einem kleinen Skandal gleichkommt… Naja, das bleibt jetzt erst einmal so. Punkt.

Auch inhaltlich hat sich eine ziemliche Menge getan: So findet sich an dieser Stelle nun eine Auflistung all meiner offiziellen Social-Media-Profile im World Wide Web. Angefangen mit Twitter und Facebook über YouTube, FourSquare bis hin zu Tumblr, Twitch und – ja – selbst Google+ bin ich auf so ziemlich allen wichtigen Social-Media-Plattformen vertreten. Grundsätzlich gilt: Ist ein bestimmtes Profil hier im Blog nicht verlinkt, bin ich’s auch nicht! ;) Da laut Google Analytics nicht wenige Besucher u.a. auch meine Me, Myself & I-Page besuchen, um mehr über den Autoren dieses Blogs (c’est moi!) und meine mannigfaltigen Interessen herauszufinden, habe ich mir gedacht, ich mache es all meinen Stalkern ein wenig einfacher und habe kurzerhand eine gigantische Wall of Fanboyism angelegt. Auf dieser findet sich nahezu alles, was mich interessiert: seien es nun bestimmte Unternehmen, Sportteams, Schauspielerinnen, Produkte oder gar Programmiersprachen für die mein Herz schlägt. Und das alles nicht einfach in Form einer uninspirierten Linkliste, sondern aufbereitet als optisch ansprechendes Kachelmosaik im WIndows-8-Style.

Ebenfalls neu am Start ist der Gaming-Hub: Wer will, findet dort alles Wissenswerte zu meinen Gaming-Aktivitäten auf Xbox LIVE und schon bald auch im PlayStation Network. Außerdem wird dort mein alter Let’s Play-Channel gefeatured, den ich nach wie vor beabsichtige, irgendwann, wenn die liebe Zeit und andere Umstände es zulassen, wieder zu reaktivieren. Darüber hinaus mit von der Partie: Mein Twitch-Stream, den ich wohl mit meiner neuen PS4 ausreizen werde, sowie eine annähernd komplette Übersicht meiner Spielesammlung. Ganz egal, ob auf Xbox, PlayStation, Nintendo oder dem guten alten PC – Wenn ich’s irgendwann man gezockt habe und sich der jeweilige Datenträger noch in meinem Besitz befindet, ist das Game dort gelistet. Oh, und ein aktuelles Top-25-Ranking meiner Lieblings-Videospiele findet sich dort ebenfalls!

Abschließend geht’s noch einmal ab ins Backend: Hier werkelt seit vergangener Woche – u.a. Dank meines Hosting-Partners United Domains – nun endlich PHP in seiner Version 5.4 (Upgrade von Version 5.2) in Kombination mit 128MB Ram. „Ahja, und das bringt mir als Besucher was genau..?!“, wird sich der ein oder andere technisch eher nicht so versierte Leser nun bestimmt fragen. – Nun, simpel ausgedrückt: InaiMathi.de läuft nun um einiges flotter, da der Webserver Anfragen erheblich zügiger verarbeiten und die entsprechenden Daten schneller zurück an den Browser senden kann. Ein Update auf PHP 5.4 sorgt alleine bekanntlich schon für einen spürbaren Geschwindigkeits-Boost. In Kombination mit dem aufgestockten Arbeitsspeicher, über den der Server frei verfügen kann, fällt dieser nochmals höher aus. Insbesondere für Besucher, die noch mit einer langsamen DSL-Leitung unterwegs sind, sollte die verbesserte Performance deutlich bemerkbar können.

— InaiMathi, am 26. November 2013
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