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Profesionell Redder Van De Prinsessen. Een halve dag.
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Mein Kindle und Ich

Vor einem Monat war Heiligabend (verrückt, wie die Zeit vergeht!), und auf den Tag genau einen Monat später nenne ich nun endlich einen netten E-Reader mein Eigen! Um genau zu sein the one and only Amazon Kindle in seiner “Schmalspurausgabe”, sprich: den kleinsten mit WiFi aber ohne Tastatur für – man verzeihe mir die Wiederholung – schmale 99 Euro. Dass es ausgerechnet der geworden ist, hatte jetzt nicht unbedingt was mit dem Preis zu tun, sondern schlicht, nun ja, mit Schicksal, wenn man so will…

Naja, wie dem auch sei: nun besitze also auch ich einen Kindle! Kam mir ja zugegeben schon bisschen ausgegrenzt vor, so als einziger bei mir im belesenen Teil meines Bekanntenkreises ohne eigenen E-Reader aufm Couchtisch. Ok, habe zwar, wie hier und da bereits mal kurz durchblicken lassen, auch ein iPad in meiner Gadget-Sammlung, nur sehe ich dieses wie unter anderem hier drüben ausgeführt nicht wirklich als vollwertigen Reader an, schlicht und ergreifend weil’s in meinen Augen einfach nicht zum entspannten Lesen gemacht ist. Viel zu schwer und zudem auch noch unhandlich.

Aber zurück zu meinem Kindle: Dass es der kleinste im Bunde geworden ist, stört mich ehrlich gesagt nicht wirklich. Bin im krassen Unterschied zu so manch anderem da draußen ja sowieso kein beinharter Hardcore-Leser, der ein Buch nach dem anderen “wegliest” (ich guck’ jetzt niemanden an…), sondern eher der spontane “Oh-das-Buch-interessiert-mich-jetzt-aber-total-also-les-ich-es-jetzt-einfach-mal-und-widme-mich-anschließend-wieder-in-meinem-ausufernden-literarischen-Winterschlaf!”-Typ, weshalb mir der kleinste und von den Features her abgespeckteste Kindle für meine sporadischen Lesebedürfnisse mehr als ausreicht. Beim Einrichten merkte ich zwar sofort, dass mir eine echte physische Tastatur irgendwie fehlt (die einzelnen Buchstaben per Cursorbutton zusammen zu suchen, ist eine Qual!), aber ich hab halt auch nicht vor, auf dem Ding Romane biblischen Ausmaßes zu tippen, von daher passt das schon. Den eingebauten Kindle-Browser, Amazon SILK heißt das Ding, meine ich irgendwann irgendwo mal aufgeschnappt zu haben, werde ich ebenfalls nur äußerst selten mal anwerfen – wenn überhaupt, denn Internet in Schwarz-Weiss-Optik ist nicht so mein Ding.

Was mir jetzt auf die Schnelle bereits sehr positiv aufgefallen ist: die E-Ink-Technologie, welche im Display eines jeden Kindle zum Einsatz kommt, ist wirklich fantastisch! Der gerenderte Text liest sich in der Tat wie auf echtem Papier! Hab testweise auch schon ein paar eBooks draufgezogen – klappt selbst auf dem MacBook ohne Probleme -, und durfte feststellen, dass der Kindle mit PDFs keinerlei Probleme zu haben scheint. Bücher, die im E-Pub-Format (oder sonst einem Format) vorliegen, lassen sich mittels diverser Apps, wie beispielsweise dem kostenlosen eBook-Manager Calibre, den es sowohl für Windows als auch für Mac OS X und Linux gibt, mit nur ein paar Klicks ins richtige Format konvertieren. Kann nach wie vor nicht so recht nachvollziehen, wieso das für viele eine scheinbar unüberwindbare Hürde darstellt?! Naja.

Bleibt also nur noch die Frage, was ich nun so lesen soll auf dem Teil. – Hm… wie wäre es mit der “Harry Potter”-Reihe? Die wurde ja seinerzeit von mir sowas von rigoros links liegen gelassen, um nicht zu sagen boykottiert, dass erst meine nederlandse Droomvrouw in mein Leben treten musste, um mich eines Besseren zu belehren! War ernsthaft schockiert, als ich letztens feststellen durfte, dass Hogwarts mich dann doch nicht sooo kalt lässt wie ich immer dachte! ;)

In diesem Sinne…

Amazon KindleAmazon Kindle 3G
Produkttest

Der Kindle von Amazon gilt mittlerweile als der Inbegriff eines modernen und gleichzeitig erschwinglichen E-Readers. Im Rahmen eines ausführlichen Produkttests habe ich den kleinsten Kindle auf Herz und Nieren getestet. - Wo die Vorteile des Amazon Kindle liegen und wo die Konkurrenz in Form des Sony Readers mittlerweile die Nase vorn hat...
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