InaiMathi ツ

Meguiar’s Gold Class Carnauba Paste Wax

6. Juli 2018     /     Review     /     "Werbung"

Weiß nicht, wie oft ich es hier im Blog bereits erwähnt habe: Ich bin seit jeher ein großer Befürworter der mit viel Herzblut durchgeführten Fahrzeugpflege per Hand aka Handwäsche. In den warmen Monaten des Jahres wird mein kleiner Mazda 3 Sport mindestens alle zwei Wochen von mir ausgiebigst gewaschen und gepflegt – und zudem regelmäßig mit einer frischen Wachsschicht bedacht, damit der superbe rubinrote Metallic-Lack, der aus der grauen Masse auf Deutschlands Straßen sowieso schon heraussticht wie sonst was, noch einen Ticken besser zur Geltung kommt als sowieso schon.

Mittlerweile haben sich so einige Autowachse diverser Hersteller bei uns im Keller angesammelt; vom klassischen Carnauba-Wachs bis hin zum Polymer-Wachs ist einiges dabei. Doch mit einem Wachs werde ich auf ewig verbunden bleiben wie mit keinem anderen. Die Rede ist vom „Meguiar’s Gold Class Carnauba Paste Wax“. Es war der erste Wachs, den ich mir für mein Detailing-Equipment zugelegt hatte, und ebenfalls der erste, mit dem ich überhaupt hantiert habe. Ein guter Einsteiger-Wachs, der sich im Vergleich sehr einfach verarbeiten lässt und ohne großen Aufwand ansehnliche Ergebnisse bringt. Als ich letztens so neben dem M3 stand, da dachte ich mir: Mensch, so eine Review, das wär’s! – Gesagt, getan…

Es folgt mein ausführlicher Produkttest zum „Gold Class Carnauba Paste Wax“ von Meguiar’s, wie er in diversen Autopflege-Shops und auch bei Amazon.de erhältlich ist.

Review

Der Wachs kommt in einer runden schwarz-güldenen Aufbewahrungsdose, die es auf eine Füllmenge von 311 Gramm bringt. Auf der Unterseite der Dose ist eine mehrseitige Anleitung aufgeklebt, die insbesondere Einsteigern hilfreiche Tipps & Tricks zur Anwendung im Allgemeinen sowie zum Auftragen des Wachses auf den Fahrzeuglack im Speziellen an die Hand gibt. Wird die Dose geöffnet, fallen zwei Dinge auf: Zum einen nennt das Produkt einen recht angenehmen Geruch sein Eigen, was wenig verwundert, da es sich um einen natürlichen Carnauba-Wachs (bzw. einen Wachs mit hohem Carnauba-Anteil) handelt, und eben nicht um ein rein-synthetisches Produkt, wie sie inzwischen vielerorts angeboten werden. Zum anderen wurde auf der Innenseite des Deckels ein kleines Fach angebracht, in welchem sich ein praktisches gelbes Applikator-Pad befindet, mit dessen Hilfe sich der Wachs auftragen lässt.

Die Verarbeitung des „Meguiar’s Gold Class Carnauba Paste Wax“ gestaltet sich so simpel wie bei kaum einen anderen Wachs aus dieser Preisregion: Vor dem Wachsauftrag muss der Fahrzeuglack selbstverständlich grübdlich gereinigt und von sämtlichen Verschmutzungen, die das Ergebnis im Anschluss verfälschen können, befreit werden. Anschließend nimmt man das Applikator-Pad zur Hand, streicht dieses ein, zweimal über den Wachs in der Dose, nimmt wirklich nur ganz wenig Produkt auf – der aufgenommene Wachs sollte im Idealfall nicht mal großartig auf den Pad sichtbar sein -, und massiert diesen in kreisrunden, leicht überlappenden Bewegungen gleichmäßig auf der Lackoberfläche ein. Dabei gehe ich gerne Bauteil für Bauteil und nach dem folgenden Arbeitsschema vor: Ich beginne mit dem Auftragen auf der Motorhaube und nehme mich anschließend der Fahrertüre an – und wenn ich mit dieser fertig bin, kann der Wachs auf der Haube meist schon wieder mit einem weichen mittellang-florigen Mikrofasetuch auspoliert werden. Ist dies erledigt, ist die Beifahrertüre an der Reihe – und wenn ich mit dem Auftragen des Wachses dort fertig bin, kann auch schon die Fahrertüre auspoliert werden. Nach diesem Schema geht es weiter, bis irgendwann der gesamte Wagen glänzt wie, nun ja, frisch gewachst! 😉 Anschließend sollte der komplette Wagen von vorne bis hinten nochmals mit einem sauberen Mikrofasertuch auf Hochglanz poliert werden.

Im Unterschied zu so manch anderem Wachs, lässt sich der „Gold Class Carnauba Paste Wax“ aus dem Hause Meguiar’s auf für totale Anfänger einfach auftragen und auspolieren. Bis dato hatte ich noch nie mit Schlieren oder Wolkenbildung zu tun. Einfach stets darauf achten, sparsam mit dem Produkt umzugehen, ausreichend Zeit zum Ablüften geben (Fingerwisch-Test!) und beim Auspolieren auch wirklich die komplette gewachste Lackoberfläche abzunehmen, dann hat man statt Ärger viel Freude mit den erzielten Ergebnissen! Ein weiterer Pluspunkt für den Carnauba-Wachs: Dieser härtet auf Gummi und Plastikflächen, die man eventuell beim Wachsauftrag mal kurz gestreift hat, im Unterschied zu anderen Produkten nicht weiss aus. Abkleben sollte man aber dennoch.

Meguiar's Gold Class Carnauba Wax auf Mazda 3

Auf Instagram gibt’s das Originalfoto.

Besagte Ergebnisse können sich definitiv sehen lassen: Für einen rein-pflanzlichen Einsteigerwachs erzielt der „Meguiar’s Gold Class Carnauba Paste Wax“ ein wirklich sehr sehenswertes Lackbild, schöne Reflektionen und – bei Regen – durchaus okaye Wasserperlen, wie ich finde. Das Foto oben wurde direkt im Anschluss an eine Fahrt durch einen mittelstarken Kölner Sommerregen aufgenommen; der Wachs war zu diesem Zeitpunkt bereits eine Woche auf dem Lack. Zugegeben: Beading und Sheeting bekommen synthetische Wachse meist besser hin. Hier sei insbesondere „Soft99 Fusso Coat M12“ genannt, wobei es sich bei diesem ja bekanntlich weniger um einen klassischen Wachs handelt. Allerdings halte ich Beading und Sheeting für Kriterien, die allenfalls solche Anwender als wichtig erachten, die ihren Wagen die Woche über in der heimischen Garage stehen haben, um ihn am Wochenende mal um den Block oder durchs Grüne zu bewegen. Nachdem sie ihn mit dem Hochdruckreiniger berieselt haben, um anschließend sexy Car-Pr0n-Pics in irgendwelchen Foren hochzuladen, versteht sich. 😀 Nein, ich für meinen Teil liebe die warme Farbgebung und die gewonnene Farbtiefe (aka „dezenter Abdunkelungs-Effekt“), die der getestete Carnauba-Wachs bewirken kann. Und was das anbelangt, spielt das Meguiar’s-Produkt in seiner Klasse ganz oben mit!

Zusätzlich zur immens aufgehübschten Optik, bringt so eine Wachsschicht auch noch andere Goodies mit sich: Als da wären ein zusätzlicher Schutz vor UV-Strahlung (kann u.U. im Verlauf der Jahre zum Ausblassen des Lacks führen; insbesondere rote und blaue Lacke sind davon betroffen!), sowie die Tatsache, dass sich typische Verschmutzungen wie Vogelkot, Fliegenschiss etcpp, wie man sie sich in den Sommermonaten häufig unfreiwillig einhandelt, nicht so schnell in den Lack einbrennen und zudem deutlich leichter von ebendort entfernen lassen. Kommt man beispielsweise zurück aufs Parkdeck und sieht so einen Vogel-Flatschen auf dem Lack, reicht meist schon ein bisschen Wasser aus der Flasche aus, und das Zeug wird weggespühlt wie nix! Gleichzeitig sei gesagt, dass es sich bei einer Wachsschicht keinesfalls um eine klassische Versiegelung handelt und sie aufgrund dessen auch irgendwann durchdrungen ist. Vogelkot und der Chitin-Stoff der auf dem Lack zerplatzten Fliegen- und Käferleichen, sind mit die aggressivsten Verschmutzungen, mit denen die Lackoberfläche konfrontiert werden kann – und regelmäßig wird!

Die aufgetragene Wachsschicht hält bei normaler Nutzung des Fahrzeugs ca. 2-3 Monate lang, dann beginnt die Wirkung langsam aber sicher nachzulassen. Wer den Wachs – aus Gründen – schon vorher vom Lack runter haben will, nimmt einfach ein nicht-ph-neutrales Auto-Shampoo zur Hand und geht im Anschluss an die Wäsche zur Sicherheit noch mit Isopropanol-Alkohol-Reiniger (siehe meine Anleitung für die Herstellung eines solchen IPA-Reinigers) hinterher. Spezielle Wax-Stripper, wie sie u.a. von CG, Shiny Garage und Dodo Juice angeboten werden, braucht es nicht, wäre Geldverschwendung.

Aufgrund der allgemein hin sehr sparsamen Anwendung des Produkts, dürften selbst Enthusiasten, die ihren Wagen alle zwei Wochen mit einer frischen Wachsschicht bedenken, viele Jahre lang mit dem Inhalt der Dose auskommen. Allerdings ist das kein Alleinstellungsmerkmal dieses Wachses.

Als Topping für die Wachsschicht bietet sich ein ordentliches Detailing-Produkt wie beispielsweise der ebenfalls von mir getestete und für ziemlich grandios befundene „Sonax Extreme Brilliant Shine Detailer“ (siehe meine Review) an. Dieser verstärkt nicht nur nochmals den Glanz und sorgt zudem für ein noch besseres Wasserauflaufverhalten bei Regen, sondern kann auch die Standzeit des Wachses verlängern. Außerdem kann er in mittelstark verdünnter Form zum regelmäßigen „Abstauben“ der Lackoberfläche aka Rinseless Wash hergenommen werden.

Fazit

Meguiars „Gold Class Carnauba Paste Wax“ ist ein richtig guter Autowachs für Einsteiger und all jene Anwender, die sich zwar nicht wirklich mit dem Thema Autopflege auseinandersetzen (wollen), allerdings einen gepflegt aussehenden Fahrzeug in der Einfahrt stehen haben möchten. Die Anwendung gestaltet sich, wie von Meguiar’s gewohnt, denkbar einfach: Sparsam auftragen, ein paar Minuten ablüften lassen, gründlich auspolieren – fertig. Die bei korrekter Anwendung zu erzielenden Ergebnisse können sich sehen lassen und dürften 95 Prozent aller Käufer zufriedenstellen.

Natürlich geht es besser, aber für einen Carnauba-Wachs ist das schon sehr überzeugend!

ATH Duplex Hochleistungs-Endschalldämpfer für Mazda 3 (BM & BN)

5. Juli 2018     /     How-To Guide, Projekt Kotori, Review     /     "Werbung"

Mitte Juni war es soweit: Nach langer Suche und Abwägerei hatte ich mich endlich für einen neuen Sport-Endschalldämpfer für meinen Mazda 3 entschieden. Meine Wahl fiel auf den „ATH Duplex Hochleistungs-Endschalldämpfer“ der saarländischen Tuning-Schmiede ATH-Hinsberger. Diese hat sich im Verlauf der vergangenen 30 Jahren einen guten Ruf unter Mazda-Enthusiasten erarbeitet. Während vergleichbare zugelassene ESD insbesondere durch ihren teils durchlich günstigeren Preis auffallen – als da wären Ulter und eventuell auch noch Friedrich Motorsport -, dafür allerdings was die gebotene Qualität und den Sound anbelangt nicht…  

Motor-Airflow-Luftfilter bei Mazda 3 (BM & BN) wechseln

4. Juli 2018     /     How-To Guide

Der Motor Airflow-Filter des Mazda 3 schützt den Motor, indem er die hineinströhmende Luft, bevor sie in den Motorblock gelangt, auf Schadstoffe filtert. Laut der Betriebsanleitung, muss ein Standard-Motor-Luftfilter jährlich oder zirka alle 30.000 Kilometer gewechselt werden. Je nachdem, was zuerst eintritt. Die Wartungs-Intervalle werden auch durch Umwelteinflüsse sowie durch den persönlichen Fahrstil beeinflusst. Ein verdreckter Filter kann u.a. höchst negativ auf den Spritverbrauch durchschlagen und darüber hinaus auch die Standzeit des Motors beinträchtigen. Wer langfristig Ruhe haben will und nicht alljährlich für einen neuen…  

Innenraum-Luftfilter bei Mazda 3 (BM & BN) wechseln

4. Juli 2018     /     How-To Guide

Der Wechsel des Innenraum-Luftfilters gehört imho zu jenen Service-Dienstleistungen, die im Rahmen der alljährlichen Jahres-Inspektion oft auf der Rechnung stehen, obwohl sie im Grunde nicht notwendig waren. Für gewöhnlich muss der Filter nur alle zwei Jahre gegen einen neuen getauscht werden, oder verständlicherweise eben dann, wenn sich das Filtermaterial zu sehr mit Schadstoffen zugesetzt hat und sich aufgrund dessen ein muffiger Geruch im Innenraum ausbreitet. Wird er grundlos öfter ausgewechselt, hat man es mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Vertragswerkstatt zu tun, die den Rechnungsbetrag…  

Lexol Vinylex

1. Juli 2018     /     Review     /     "Werbung"

Wenn es um die Pflege und den Schutz von viel beanspruchten Plastik- und Gummi-Bauteilen an Ex- und Interieur des Fahrzeugs geht, habe ich ich im Verlauf der letzten Jahre zahlreiche Produkte ausprobiert – als da wären der „Sonax Innenraum-Reiniger“, „Sonax Cockpit-Reiniger“, „Auto Finesse Spritz“ & „Surf City Garage Dash Away“ (alle Innenraum), sowie „Meguiar’s Ultimate Black“ (für „Außen) – und all diese Mittel meist für für gut, aber eben nicht perfekt befunden. Nach längerer Suche wurde ich schließlich in einem fachlich ziemlich superben Fahrzeugpflege-Forum auf…  

Petzoldt’s XXL Fahrzeugpflege-Tasche

1. Juli 2018     /     Review     /     "Werbung"

Detailing-Enthusiasten kennen das: Wochenende, trockenes Wetter, nicht zu warm, nicht zu kühl – eine ideale Gelegenheit, den Waschplatz unsicher zu machen! Doch, Lagerung und Transport der ganzen für die Fahrzeugpflege notwendigen Utensilien gestaltet sich nicht ganz unproblematisch. Und in irgendwelche ollen Umzugskartons will man die Sachen ja nun auch nicht unbedingt stopfen. Die am Rande des Ruhrgebiets in Hagen ansässige Firma Petzoldt’s, seit 1988 ein strahlender Leuchtturm in der Branche, hat da ein interessantes Produkt im Sortiment, das Abhilfe schafft: die „Petzoldt’s XXL Fahrzeugpflege-Tasche“. Das…  

Tuga Chemie Alu-Teufel

29. Juni 2018     /     Review     /     "Werbung"

Man könnte meinen, hier im Blog wären die Tuga Chemie-Tage ausgebrochen: Nachdem ich letztens bereits den „Tugalin“-Glasreiniger getestet habe (siehe meine Review), folgt nun mit dem „Alu-Teufel“ ein weiteres Autopflege-Produkt des im niedersächsischen Osnabrück beheimateten Herstellers. Bei dem besagten „Alu-Teufel“ handelt es sich um einen hochwirksamen Reiniger, der es quasi zu einem Kinderspiel macht, die Felgen des heimischen PS-Monsters von hartnäckigen Verschmutzungen wie Bremsstaub, Dreck und sonstigen Ablagerungen, die sich dort unweigerlich mit der Zeit ansammeln, zu befreien. Warum der „Tuga Chemie Alu-Teufel“ imho in…  

Tuga Chemie Tugalin

25. Juni 2018     /     Review     /     "Werbung"

Es gibt Menschen, die nutzen zur Reinigung ihrer Auto-Fensterscheiben dieselbe Plörre, mit der sie bereits „über den Lack gegangen“ sind. Diese Menschen sind nicht etwa irgendwo am Rande der Gesellschaft zu finden, sondern leben mitten unter uns! Dann wären da noch die etwas anspruchsvolleren Zeitgenossen, denen ihr Auto, im krassen Unterschied zu den erstgenannten, nicht vollkommen am Allerwertesten vorbei zu gehen scheint, und die sich zumindest im Bau- oder Supermarkt einen speziellen Kfz-Scheibenreiniger mitnehmen, beispielsweise den „Sonax ScheibenKlar“-Glasreiniger. Der ist zwar nicht wirklich schlecht, aber…  

Neustart

22. Juni 2018     /     Blog

Der ein oder andere Leser wird es vielleicht mitbekommen haben: Als am 25. Mai 2018 die neue EU-DSGVO in Kraft trat, war InaiMathi.de nicht (mehr) erreichbar, da ich den Blog bis auf Weiteres offline genommen hatte. Der Grund: In den vergangenen gut und gerne acht Jahren hatten sich so dermaßen viele Posts, Bilddateien, Kommentare und sonstige Inhalte angesammelt, dass ich ehrlich gesagt nicht die ganz große Motivation verspürte, mich durch den ganzen Daten-Dschungel hindurch zu forsten und alles detailliert zu checken, um auch wirklich 100-prozentig…  

Platinum 20 Sec.

26. April 2018     /     Review     /     "Werbung"

Vor einigen Wochen habe ich an unserer good ol‘ Mercedes-Benz A-Klasse „Scratch X 2.0“ getestet. Dabei handelt es sich um eine Autopolitur aus dem Hause Meguiar’s, die nicht nur poliert, sondern zudem auch hocheffektiv kleinere Kratzer und Schrammen im Fahrzeuglack beheben soll. Letzten Endes hat sich das Zeug getreu dem Motto „Mehr Schein als Sein“ als ein durchaus gutes Produkt zum temporären Kaschieren der genannten Lackdefekte herausgestellt, eine dauerhafte zufriedenstellende Lösung für anspruchsvolle Anwender ist es jedoch nicht. Nun wurde ich letztens beim Zappen während…  

*kniL-etailiffA [?]Über InaiMathi   •   Datenschutz   •   Kontakt & Impressum
© 2005 – 2019  InaiMathi.de
Diese Website nutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website wird der Verwendung von Cookies zugestimmt.