Roccat Torch Streamer-Mic_

4. August 2023          Gaming  •  Review          7 Min  •  1.477 Wörter          "Werbung"

Sei es nun als aufstrebender Streamer, routinierter Content Creator oder hoch motivierter Mitarbeiter im gemütlichen Home-Office: Ein gutes Mikrofon gehört heutzutage zur absoluten Grundausstattung nicht weniger Hobbies und Berufe, – schließlich will man ja von seinen Viewern, Zuschauern – und wenn’s denn unbedingt sein muss auch von den lieben Kollegen – bestens verstanden werden. Als jemand, der ebenfalls dann und wann auf Twitch und YouTube aktiv ist, war ich vor ein paar Wochen auf der Suche nach einem neuen anständigen Mic. Qualität war mir wichtig, allerdings wollte ich auch keine Unsummen ausgeben für etwas, das an sechs von sieben Wochentagen eh ungenutzt am Mic-Halter hängt.

Auf YouTube bin ich schließlich durch ein Video, in dessen Rahmen mehrere bei Streamern populäre Mikrofone miteinander verglichen wurden, auf das „Roccat Torch“ aufmerksam geworden. Sowohl die gebotenen Features als auch die Optik des Teils, welche mich irgendwie an ein Oldschool-Mikrofon aus den 40ern des vergangenen Jahrhunderts erinnert, sagten mir sofort zu. Der vom Hersteller veranschlagte Preis lag mit rund 100 Euro gerade eben noch im Rahmen dessen, was ich auszugeben bereit war.

Wie sich das „Roccat Torch“-Streamer Mic seitdem im Praxiseinsatz auf Twitch & Co. so schlägt, habe ich in der nachfolgenden Produkt-Review aufgeschrieben.

Review

Mit dem „Roccat Torch“ holt man sich nicht irgendein schnödes „Roccat“-gebrandetes Mikrofon ins Haus, sondern eines, das für verhältnismäßig kleines Geld großes leisten kann: Es bietet Soundaufnahmen in absoluter Studioqualität (Dual-Kondensator-Setup, feat. 24-Bit Audio mit bis zu 48kHz Sampling) im Bereich von 20Hz – 20kHz bei einer maximalen Lautstärke von 110 Dezibel, ein kleines aber feines Mixer-Pult mit drei Reglern für anliegende Lautstärke, genutzte Richtcharakteristik (Cardoid, Stereo & Whisper) und verwendetem Gain – wie empfindlich das Mikrofon auf Ton reagiert -, gestengesteuertes Muten des Mics, reaktive dreizonige RGB-Beleuchtung mit „Roccat AIMO“-Support (per „Roccat Swarm“-App), treiberloses Plug’n’Play, sowie last but not least laut Hersteller Unterstützung für eine Vielzahl an unterschiedlichen Mikrofonarmen, um das Mic zum Einsatzszenario passend nutzen zu können.

Geliefert wird das in edlen matt-schwarzen Grundtönen gehaltene, lediglich 500 Gramm leichte „Roccat Torch“ in einer stylishen Verpackung im typischen Roccat-Stil, in welcher sich neben dem eigentlichen Streamer-Mikrofon zudem noch diverse Anschlusskabel (20cm & 200cm Länge) sowie ein ausführlicher Quick-Start-Guide befinden (siehe Fotos). Letzterer ist praktischerweise mehrsprachig gehalten; darunter allerdings keine deutschsprachige Fassung. Diese ist auf der Herstellerwebsite jedoch schnell gefunden.

Roccat Torch

Eingerichtet ist das „Roccat Torch“ binnen weniger Sekunden: Einfach das Mikrofon per mitgeliefertem Mini-USB-Kabel mit dem Mixer-Standfuß und diesen wiederum mit dem Windows-PC verbinden – unterstützt werden Windows 7, 8, 10 & 11 -, das war’s. Eine Treiber-Installation sowie umständliches Einrichten des Produkts, wie man das von dem ein oder anderen Produkt der Konkurrenz her kennt, entfällt. Einmal mit dem PC verbunden, wird das „Torch“ sofort als neue Audioquelle unter Windows, OBS und weiteren Live Streaming-Apps erkannt und dann dort dann entsprechend in den Stream eingebunden werden. Alternativ kann das „Torch“ auch in Verbindung mit einem Mikrofonarm verwendet werden; der Mic-Kopf allein bringt dann lediglich noch 290 Gramm auf die Waage. Dazu einfach vom mitgelieferten Standfuß ab- und auf den Boom-Arm anschrauben. Praktisch: In diesem Fall bleibt die Möglichkeit, Lautstärke, Richtcharakteristik, Gain etc über die Mixer-Base steuern zu können komplett erhalten und muss nicht zwingend über eine externe Software erledigt werden.

Wert bereits mindestens ein weiteres Roccat-Produkt bei sich am Schreibtisch nutzt und Roccats „Swarm“-App installiert hat, kann sich übrigens freuen: Die Steuerung der RGB-Beleuchtung wird komplett über die „Swarm“-App gemanaget. Dort einfach das „Roccat Torch“ auswählen und den dynamischen Modus „AIMO“ aktivieren. Sofort synchronisiert sich die RGB-Hintergrundbeleuchtung des kleinen integrierten Roccat-Logos sowie die Geschwindigkeit eben dieser mit den anderen gegebenenfalls verwendeten Produkten des Herstellers. Nicht direkt angesteuert werden können indes die beiden weiteren RGB-Zonen rechts und links direkt am Mic. Deren Farbe sowie Länge zeigen indes die genutzte Richtcharakteristik respektive den verwendeten Gain visuell an. Ein wenig unverständlich finde ich ehrlich gesagt, warum für beide Zonen nicht ein optionaler Modus verfügbar ist, in welchem sie ebenfalls für „AIMO“ verwendet werden. Wer nicht so auf RGB steht oder das Mikrofon aus einem anderen Grund nicht dauerhaft farbenfroh leuchtend neben sich auf dem Schreibtisch stehen haben will, kann die RGB-Beleuchtung über einen kleinen Knopf an der Hinterseite der Basis, über den die Leuchtintensivtät eingestellt werden kann, auf Wunsch auch vollständig ausschalten.

Kommen wir zum wichtigsten: der Performance des „Roccat Torch“ Streamer-Mics live on Stream. Die gebotene Aufnahmequalität des Tons ist in allen drei verfügbaren Richtcharakteristika sehr gut. Knackig-klarer verständlicher Ton, in der Regel kaum Störgeräusche (z.B. laute Nachbarn, Lärm von der Straße etc) und sollte sich doch einmal ein gewisses Rauschen einstellen, kann per Gain gegengeregelt werden, – sehr praktisch! Das „Torch“ eignet sich dabei gleichermaßen sowohl für die Aufnahme von Live-Kommentar, eingesprochenem Voice-Over, sowie von Musik. Ein echtes Multitalent, wenngleich man natürlich so realistisch sein sollte, dass spezialisierte Mikrofone alles immer noch mindestens ein klein wenig besser können. 😉

Roccat Torch

Wie eingangs erwähnt, verfügt das Mikrofon über insgesamt drei verschiedene Richtcharakteristika, die sich alle grundlegend voneinander unterscheiden und jeweils auf ein anderes Einsatzszenario zugeschnitten sind: „Cardioid“ nimmt Ton lediglich direkt vor dem Mikrofon auf. „Stereo“ erweitert den aktiven Aufnahmebereich des Mikros zu beiden Seiten hin, so dass beispielsweise auch mehrere Quellen gleichzeitig aufgenommen werden können. Der letzte Modus ist „Whisper“; bei diesem handelt es sich um ein spezielles Roccat-Feature, welches einen leisen Eingangspegel auf ein gutes Niveau anhebt mit dem man arbeiten kann, was u.a. leise aufgenommene Late-Night Gaming-Sessions oder auch die Kreierung von trendigem ASMR-Content ermöglicht. Ganz egal welcher Modus gerade verwendet wird: die beste Tonqualität erzielt man mit etwa 25-35cm Abstand zum Mikrofon; dies ist der Sweet-Spot des „Roccat Torch“. Geht man zu nah ran, bekommt man es mit Pops zu tun, ist die Entfernung zu weit nehmen Störgeräusche wie Rauschen zu.

Als negativer Punkt sei angemerkt, dass das Mikrofon in keiner Weise vom Standfuß, auf dem es, wenn es nicht grad zusammen mit einem Microfon-Halter genutzt wird, aufgeschraubt ist, und somit auch nicht von der Oberfläche, auf der dieser steht, entkoppelt ist. Allzu heftige Tastatureingaben oder auch ausladende Bewegungen mit der Maus könnten sich somit eventuell auf das Mikro übertragen und zu Störgeräuschen führen; da helfen auch die vier dünnen Gummifüßchen nicht viel. Als weiterer Negativpunkt, der mir während meines Tests aufgefallen ist, sei erwähnt, dass es beim „Roccat Torch“ nicht so ohne Weiteres möglich ist, während der laufenden Aufnahme über den ggf. angeschlossenen Kopfhörer die eigene Stimme zu hören. Zwar existiert an der Hinterseite des Standfußes eine 3,5mm-Klinke, schließt man an dieser jedoch das Headset an, wird lediglich der normale Spielesound ausgegeben, allerdings nicht die gerade aufgenommene Stimme. – Neben der sehr reduzierten RGB-Integration ist dies die zweite Designentscheidung, die ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen kann.

Ein cooles Gimmick ist indes die Möglichkeit, das Mikrofon per simpler Handgeste komplett stumm zu schalten. Dazu einfach mit der flachen Hand und etwas Abstand über den kleinen am Mikrofonkopf befindlichen Sensor gleiten, – und schon wird das Audioaufnahme des „Roccat Torch“ deaktiviert. Selbst im eifer des Gefechts funktioniert die Stummschaltung per Handgeste erstaunlich zuverlässig. Ein extrem praktisches Feature, wie ich finde, wenn es während eines laufenden Streams etwa an der Haustür klingelt und man den Raum nicht mit offenem Mikro kurz verlassen möchte, aber aus Gründen eben auch nicht die Nerven hat, den anliegenden Eingangspegel händisch runter zu regeln. Wurde das „Torch“ stummgeschaltet, wird dies über die RGB-Beleuchtung visuell signalisiert: das Mic erstrahlt in diesem Fall für die Dauer der Stummschaltung in Rot, während auf dem kleinen Display an der Front des Mixer-Standfußes „Mute“ anstelle von „Live“ angezeigt wird.

Fazit

Das rezensierte „Roccat Torch“ ist ein in nahezu jeder Hinsicht beeindruckendes Mikrofon, das sich sowohl für Live-Streaming, Content-Creation, als auch für Video-Sessions per Team-Viewer, Zoom und Skype hervorragend eignet. Das Teil kommt mit allem notwendigen Zubehör im Gepäck und ist in nur wenigen Sekunden eingerichtet. Die gebotene Qualität hinsichtlich Verarbeitung „Made in Germany“ und aufgenommenen Ton ist gleichermaßen sehr gut, die Bedienung gestaltet sich kinderleicht, die Optik ist formschön und durchaus sexy, und hätte sich Roccat mit der RGB-Beleuchtung (AIMO-Integration) ein wenig mehr Mühe gegeben, wäre dies ein absolut perfektes Mic für ’nen schmalen Taler, – so ist es eben in meinen Augen „nur“ ein sehr gutes geworden!

Wer auf der Suche nach einem Mikrofon ist, um als Streamer und/oder Content Creator durchzustarten oder um das aktuelle aus Gründen zu ersetzen, sollte sich das „Roccat Torch“ mal genauer anschauen.

gnubreW

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