Ich war eben kurz auf YouTube, um mir den Trailer zu „Assassin’s Creed: Black Flag – Resynced“, dem Remake des – bis auf den „Resynced“-Teil – gleichnamigen Originals aus dem fernen Jahr 2014, anzuschauen. Dabei bin ich auf ein Video eines Content-Creators gestoßen, bei dem ich mir gedacht habe: Sind diese Leute sich eigentlich darüber im Klaren, welch immensen Grad an Lächerlichkeit ihre Videos inzwischen erreicht haben?! Der Titel des besagten Videos lautet: „Gespielt für 150 Stunden – Ist Black FLag Resynced wirklich so gut…
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Nach 2.700 Stunden: Wirklich ehrlich, echt jetzt!_
Das Japanese-Salaryman-Phänomen
Kurze Frage, weil mich das Thema aktuell echt beschäftigt: Ist jemand von euch schon mal auf YouTube über einen dieser „Japanese Salaryman“-Channels gestolpert? Deren Videos zeichnen ein ganz anderes Bild Japans als jenes wohlgepflegte, das üblicherweise durch die westlichen Medien und insbesondere Social-Media geht, – ein deutlich negativeres. Da ich seit jeher ausgesprochen japanophil unterwegs bin und einige Channels, deren Creators in Japan wohnhaft sind, abonniert habe, werden mir die ganzen Salaryman und -women seit längerem in schöner Regelmäßigkeit in die Empfehlungen auf der YouTube-Frontpage…
Ein Spaziergang durch Aokigahara
Im eingebetteten YouTube-Video zu sehen ist ein nächtlicher Spaziergang durch Aokigahara (jap. Schreibweise: 青木ヶ原), den oftmals auch als Kukai (jap. Schreibweise: 樹海, dt. Übersetzung: „See aus Bäumen“) oder auch „Selbstmordwald“ titulierten Naturschutzpark im Nordwesten Japans, quasi in unmittelbarer Sichtweite des heiligen Berg Fuji. Hierhin verirren sich neben lokalen Einheimischen und einsamen Seelen, die Abstand von allem gewinnen möchten, insbesondere Touristen, die von den diversen Geschichten, Legenden und Mythen erfahren haben und herausfinden möchten, was an diesen so dran ist. Eine von ihnen besagt, Aokigahara sei…