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InaiMathi Blog

Interview mit Anke Kortemeier

SynchroWorld.de
Anke, einigen Deiner Kollegen wurde das Synchronsprechen, bzw. die Schauspielerei regelrecht in die Wiege gelegt, andere sind eher rein zufällig dazu gekommen. Wie sieht es bei Dir aus?

Anke Kortemeier
Ich habe mit 5 Jahren das erste Mal synchronisiert. Nur durch einen Zufall bin ich zum Synchron gekommen. Meine Eltern sind beide Grafiker und hatten mit der Branche nichts zu tun. Aber eine Bekannte meiner Mutter, die damals Schauspielerin war und synchronisierte, meinte, dass Kinder für Synchronsprechen immer gesucht werden und ob ich nicht mal mitkommen möchte. So fing alles an. Ich dackelte mit 5 Jahren das erste Mal ins Studio, kletterte auf ein paar Apfelkisten vor dem Mikro und ließ mir den Text vorsprechen und mich antippen um meinen Einsatz nicht zu verpassen.
Ich fand das alles toll und spannend und habe mit meiner lebendigen Art manchen Regisseur oder Tonmeister ins Schwitzen gebracht. In den Pausen saß ich in der Regie und hab schon mal für paar Stunden die Technik lahm gelegt, weil ich immer an allen Knöpfen rumdrückte.

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Auf welchen Bereich Deines Berufes legst Du mehr Wert? Fühlst Du Dich eher als erfolgreiche Synchronsprecherin oder als tolle Schauspielerin?

Anke Kortemeier
Beides gehört ja eng zusammen und im Moment liegt die Priorität beim Synchron. Ich synchronisiere sehr viel und drehe weniger. Ich „bediene“ gerne gute Schauspieler und versuche immer so genau am Original wie möglich zu bleiben.

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Warst Du auch schon auf der Theaterbühne zu sehen?

Anke Kortemeier
Im Schultheater, und in einem Musical in München das „Pocker“ hieß. Sonst leider nicht.

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Du hast Kinofilme gedreht und standest unter anderem für ARD, ZDF, RTL und Sat.1 vor der Kamera. Seit wann bist Du auch im Schauspielbereich aktiv?

Anke Kortemeier
Ich habe noch während der Schule (Kunst FOS) angefangen zu drehen. Damals war ich 19 Jahre und bin durch einen Zufall zu einem Casting für einen ZDF-Dreiteiler eingeladen worden. 400 Mädchen wurden gecastet und ich wurde tatsächlich ausgewählt. – Glück! Mein Direktor war damals sehr loyal und hat die drei Wochen Dreh als Praktikum anerkannt.
So konnte ich das erste Mal vor der Kamera stehen und habe mir danach eine Schauspielagentur gesucht, die mich nach der Schule immer wieder weitervermittelt hat.

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Und dann hast Du natürlich professionellen Schauspielunterricht genommen…

Anke Kortemeier
Ja, ich hatte eine private Schauspiellehrerin und habe mehrere Schauspielworkshops in verschiedenen Städten und Ländern besucht. Auf eine Schauspielschule wäre ich natürlich gerne gegangen, aber ich musste mich damals entscheiden. Entweder „learning by doing“ oder den klassischen Weg. Ich hatte mich wegen einer Produktion für Das Erste entschieden. Ich habe am Set immer sehr intuitiv und naiv gearbeitet, das wollte ich mir bewahren.

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Was kannst Du uns zu Deinem ersten Dreh erzählen?

Anke Kortemeier
Das war extrem spannend. Wir drehten in Österreich und ich musste eine Sportrodlerin spielen, die sich mit Ihrer Partnerin erst nicht versteht und dann aber dicke Freundinnen werden. Es war meist saukalt und der Sportrodelanzug war hauteng. Igitt! Wir mussten in den Eisrinnen rodeln, wurden aber auch oft gedoubelt.
Das Team war toll und die andere Hauptdarstellerin ist bis heute meine engste Freundin.

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Darf man erfahren, um wen es sich bei Deiner besten Freundin handelt? Ist sie uns vielleicht sogar bekannt?

Anke Kortemeier
Ja klar. Es ist Jaqueline Svilarov. Sie dreht sehr viel, und ist eine tolle Schauspielerin. Im Moment dreht sie den „Landarzt“ und ist fest bei der „Lindenstraße“. Eine super Frau.

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Angenommen, es hätte mit Deiner Schauspielkarriere nicht geklappt. Du würdest trotzdem einem kreativen Beruf ausüben, oder?!

Anke Kortemeier
Ja und nein. Ich singe unglaublich gerne. Hatte bis vor kurzem noch Gesangsunterricht, und das seit ungefähr vier Jahren. Ich wäre vielleicht Sängerin geworden. Vielleicht aber auch Modedesignerin.
Ich habe einen Monat in Duban, Südafrika, in einem Kinderheim gearbeitet. Diese Erfahrung lässt mich nicht los, und ich werde bestimmt noch mal was in der Richtung tun. Und ich könnte mir auch sehr gut vorstellen mit bedrohten Tieren in Afrika zu arbeiten. Zum Beispiel mit Berggorillas in Uganda oder mit anderen Affenarten. Ich war schon immer hin und her gerissen zwischen der kreativen, künstlerischen Arbeit und dem Sozialen. Zum Glück kann man das ja miteinander verbinden.

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Stehen in nächster Zeit wieder Drehtage an? Kann man diesbezüglich schon etwas ankündigen?

Anke Kortemeier
Ja. Für das ZDF habe ich den Abendspielfilm „Deutschmänner“ gedreht, für RTL „Mein Leben und Ich“ und eventuell drehe ich eine schöne Sache für den WDR.

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Wie sähe Deine persönliche Traumrolle beim Film aus?

Anke Kortemeier
Da möchte ich mich gar nicht einschränken.
Ich hätte da viele Ideen. Auf alle Fälle müsste meine Rolle extrem sein.

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Unseren jüngeren Lesern bist Du außerdem als Moderatorin von „Tabaluga TiVi“ im ZDF in Erinnerung, oder sie kennen Dich aus der Sendung „Playhouse Disney“, die Du momentan für Super RTL und den Disney Channel moderierst. Wie kamst Du zur Moderation?

Anke Kortemeier
Ich hatte irgendwann ein Casting mitgemacht und wurde in die nächste Runde eingeladen und schwups, schon war ich drinnen. Toll, das hat wirklich geklappt wie am Schnürchen. Wenn man mal Kinderfernsehen macht und die Leute einen mögen, dann spricht sich das ‚rum und man wird immer mal wieder gebucht.

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Es fällt auf, dass Du hauptsächlich Formate moderierst, die an ein junges Publikum gerichtet sind. Ist es etwas Besonderes für Dich, mit Kindern zu arbeiten?

Anke Kortemeier
Ja, natürlich. Ich arbeite sehr gerne mit Kindern. Ich liebe die Spontanität, Ehrlichkeit und Unberechenbarkeit.

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Gibt es Drehtage oder Produktionen, an die Du immer mal wieder zurückdenkst?

Anke Kortemeier
Klar, ich bin natürlich auch geprägt worden durch die ganzen Erfahrungen und Begegnungen. Bei „Tabaluga TiVi“ z.B. habe ich das erste Mal moderiert und wir hatten ca. 60 Kinder im Studio, fünf Kameras und ich bin ins kalte Wasser gesprungen. Das war eine große Erfahrung und die Leute dort, sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich werde dort heute noch zu Produktionsfeiern eingeladen.

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Hast Du ein bestimmtes Ritual vor jedem Dreh, bzw. vor jeder Aufnahme?

Anke Kortemeier
Ehrlich gesagt nein. Ich bin halt immer ein bisschen aufgeregt, weil ich einfach gut sein möchte.
Ah doch! Man steht ja meistens sehr früh auf, da muss ich mir immer Eis auf meine geschwollenen Augen legen, weil ich doch so gerne lange schlafe.

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Was ist es für ein Gefühl, wenn Du Dich im Fernsehen siehst oder Deine Stimme auf einem bekannten Hollywood-Star hörst?

Anke Kortemeier
Meine Stimme bin ich jetzt schon gewöhnt und da habe ich keine Probleme mehr, aber wenn ich mich im Fernsehen sehe, bin ich sehr kritisch. Manchmal kann ich mich auch gar nicht sehen. Andere finden das ganz toll sich anzugucken, aber ich muss immer 100% zufrieden sein, dann kann ich es auch vertreten.

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Was schaut Anke Kortemeier privat?

Anke Kortemeier
Dokus. Ich schaue viel ARTE. Ich liebe Tierberichte oder Wissenssendungen. Ab und an gehe ich ins Kino. Zum Fernsehen komme ich selten.

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Wird man eigentlich morgens beim Brötchenholen schon mal von Fans erkannt, angesprochen oder nach einem Autogramm gefragt?

Anke Kortemeier
In der Zeit als ich „Tabaluga TiVi“ moderiert habe, ist mir das öfter passiert. Ich war mit meinem Mann im Zoo und eine Schulklasse hatte mich entdeckt. Da ging`s rund. Kinder sind einfach lustig. Ich wurde auch schon im Urlaub in anderen Ländern erkannt. Ich finde das nett, kann damit umgehen, freue mich, wenn es den Menschen etwas bedeutet, aber ich brauch das nicht für mein Ego. Und jetzt passiert das auch nur noch selten, weil ich nicht mehr regelmäßig im Fernsehen auftauche.

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Nun zur Synchronisation:
Seit wann bist Du in diesem Bereich tätig? Was war die erste reguläre Rolle, die Du gesprochen hast?

Anke Kortemeier
Angefangen habe ich mit 5 Jahren und ich kann mich gar nicht mehr erinnern was das war. „Die Peanuts“ habe ich gesprochen, Rolle: Sally, und viele Tschechische Märchen und Kinderserien. Ich vergesse sowieso sehr schnell was ich synchronisiert habe.

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Wir von SynchroWorld.de versuchen bekanntlich immer wieder, unseren Lesern Einblicke in die faszinierende Welt der Synchronbranche zu verschaffen. Wie würdest Du einen typischen Tag im Leben einer Synchronsprecherin zusammenfassen?

Anke Kortemeier
Morgens ab 9 Uhr geht es meistens los ins Studio. Wenn man eine Hauptrolle hat, dann geht der Tag oft bis 18 Uhr oder auch länger. Manchmal hat man auch mehrere Studiotermine, dann fetzt man von einem Studio ins Nächste. Und an anderen Tagen hat man frei und kann Schwimmen gehen oder einen Kaffee im Cafe trinken, wenn viele andere arbeiten müssen. Uns geht es schon gut, aber es gibt auch mal Flauten bei jedem Sprecher, wenn die Studios zum Beispiel weniger Aufträge bekommen, dann heißt es durchhalten. Ich hab keine Angst vor der Zukunft.

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Mal ganz unverblümt ausgedrückt:
Zwischen den Drehs, bzw. zwischen den Aufnahmen ist man als Schauspieler und Synchronsprecher ja praktisch arbeitslos. Ist es nicht auf Dauer eine irre Belastung, immer wieder Top-Leistungen abliefern zu müssen, um wieder gebucht zu werden?

Anke Kortemeier
Ja und nein. Ich weiß natürlich, dass das genau so funktioniert, aber ich versuche sehr spielerisch und entspannt damit umzugehen. Das gelingt mir manchmal extrem gut und dann auch wieder weniger. Grundsätzlich habe ich keine Sorgen was meine Zukunft angeht. Im Notfall mache ich etwas anderes.

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Wie bereits erwähnt, bist Du die deutsche Stimme von Hollywood-Star Lindsay Lohan. Du hast sie beispielsweise in der Komödie „Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag“ sowie im neuen Walt Disney-Film „Herby: Fully Loaded“ gesprochen. Was denkst Du als Schauspielerin über Lindsay?

Anke Kortemeier
Ich finde sie toll. Sie spielt sehr natürlich und ich habe großen Respekt und viel Spaß sie zu sprechen. Durch den Bekanntheitsgrad lastet viel Druck auf Ihr. Ob sie das aushält?

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Vor dem Interview hast Du uns verraten, dass Du für „Herby: Fully Loaded“ zur großen Premieren-Feier nach Berlin eingeladen wurdest. Wird man dort als Synchronsprecherin eigentlich entsprechend gewürdigt? Im Gegensatz zu anderen Ländern, fristet die Synchronbranche in Deutschland ja eher ein Schattendasein…

Anke Kortemeier
Tja, das stimmt schon. Also gewürdigt in dem Sinne, daß man auf die Bühne geholt wird, – das passiert in den seltensten Fällen. Aber ich wurde wenigstens eingeladen, – musste den Flug und Unterkunft natürlich selber zahlen – und wurde von allen Seiten sehr gelobt und beglückwünscht. Premieren mitzuerleben ist super und gerade Berlin war großartig.

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Könntest Du unseren Lesern schildern, was einen Synchronsprecher auf einer solchen Premiere erwartet?

Anke Kortemeier
Ganz trocken gesagt: Ein paar Stars, manchmal die Film-Crew, die Produzenten und wenn man Glück hat, sind noch ein paar vom Synchronteam eingeladen.
Der Programmablauf sieht so aus: Ich mach‘ mich zu Hause chic, fahre mit dem Fahrrad los, – selten wird man mit dem Limousinenservice abgeholt – laufe über den roten Teppich und hoffe inständig, dass mich niemand interviewen will. Dann setzt man sich im Kino auf die ausgeschilderten Plätze und vielleicht wird man nach dem Film mit der Crew auf die Bühne geholt, – das hab ich aber erst ein Mal erlebt. Und zu guter Letzt, gibt es oft einen Schuttelservice zur großen Premierenparty. Das ist der lockerste Teil des Abends, weil oft eine Live Band da ist, und ich dann mit meinem Mann , – wenn ich Ihn mitnehmen darf – das Tanzbein schwinge. Aber richtig.

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Ein Blick in Deine Vita verrät, dass Du recht oft in Komödien und positiven Filmen sprichst. Macht Dir persönlich dieses Genre am meisten Spaß oder reizen Dich auch erstere Rollen?

Anke Kortemeier
Mich reizen vor allem ernste und durchgeknallte Rollen, die spreche ich aber genauso oft. Vor allem werde ich gerne für Heul- und Schreiszenen angerufen. Jetzt habe ich gerade den neuen Exorzisten-Kinofilm „Der Exorzismus von Emily Rose“, Rolle: Emily Rose, gesprochen. Das war alles andere als ein positiver Film!

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Auch fällt auf, dass Du oft Charaktere in Anime-Serien synchronisierst. Fans kenne Dich beispielsweise als niedliche Amazone Shampoo aus dem Kult-Anime „Ranma 1/2“ oder als Sylfiel aus „Slayers“. Aktuell sprichst Du die Hauptrolle Nausicaa im gleichnamigen Film von Hayao Miyazaki. Wie stehst Du privat zum Thema Anime?

Anke Kortemeier
Nausicaa fand ich toll. Wunderbar gezeichnet. Eine Schöne Geschichte. Sehr künstlerisch. Sonst kann ich mit Anime nicht so viel anfangen, aber die Kinofilme in dem Bereich sehe ich mir gerne an.

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Ist es Deiner Meinung nach schwieriger einem Anime-Charakter Leben einzuhauchen als einer Rolle aus einem „normalen“ Zeichentrickfilm?

Anke Kortemeier
Ja, man kann keine genauen Betonungen abnehmen und die Stimmen hören sich, je nach Alter, oft gleich an.

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Viele Deiner Kollegen sind, neben Ihrer Tätigkeit als Schauspieler oder Synchronsprecher, auch regelmäßig in diversen Hörspielproduktionen zu hören. Bist Du auch in diesem Bereich aktiv?

Anke Kortemeier
Ja, früher öfter und jetzt nehmen die Verlage halt gerne irgendwelche Stars, da sich dann die CDs besser verkaufen. Aber gerade habe ich ein tolles Hörspiel von Jakob Riedl beendet. Es heißt im Moment noch „Maledivenbahn“. Ich hatte die Hauptrolle und es war ein riesen Spaß im Studio.

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Worin genau bestehen die Unterschiede beim Einsprechen von Hörspieltakes und Synchrontakes? Worauf muss man achten, was ist leichter oder schwieriger?

Anke Kortemeier
Ein Hörspiel zu sprechen ist dann doch was ganz anderes. Du erfindest Deine Rolle, den Charakter selbst – ein bisschen wie beim Drehen – und hast keinen Schauspieler der dir alles vorgibt. Die Stimme hat somit die ganze Kraft. Das Synchronsprechen ist viel technischer, weil man natürlich ganz genau auf die Synchronität achtet. Wann fängt der Schauspieler an den Mund zu öffnen, wann schließt er ihn. Wann atmet er, oder räuspert sich. In welchem Tempo, in welcher Emotion spricht er, usw. Da ist man beim Hörspiel viel freier, weil man selber alles festlegt. Ich kann gar nicht sagen was schwieriger oder leichter ist. Das hängt wohl vom jeweiligen Sprecher ab. Ich mag beides.

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Nochmal zurück zur „Maledivenbahn“…
Es fällt auf, dass fast ausnahmslos Engelszungen-Sprecher zu hören sind!

Anke Kortemeier
Dass da fast nur Sprecher aus unserer Agentur dabei waren, hat wohl damit zu tun, dass das die Besten sind…

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Wo wir gerade beim Thema Engelszungen sind…
Hat man eigentlich mit seinen Agenturkollegen ab und zu Kontakt, oder wird man nur rein zufällig von derselben Agentur vertreten?

Anke Kortemeier
So und so. Mit einigen bin ich privat sehr gut befreundet und andere sehe ich nur ab und zu im Studio. Aber ich muss schon sagen, dass wir eine nette Truppe sind, und vor allem haben wir zwei tolle Agenturcheffinnen.

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Das können auch wir nur bestätigen! Unsere Leser dürfen übrigens gespannt sein, was wir uns für die kommenden Monate ausgedacht haben. Die Engelszungen spielen da eine gewichtige Rolle…

Das Obligatorische zum Schluss: Wenn keiner der Hollywood-Stars eine deutsche Feststimme hätte, für wen sollte man Dich dann besetzen?

Anke Kortemeier
Natalie Portman, Audrey Tautou, Keira Knightley…

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Gibt es ein Studio, in dem Du Dich besonders gern aufhältst und Kollegen, mit denen Du immer wieder gerne zusammen arbeitest?

Anke Kortemeier
Ich muss sagen, dass alle Studios und Sprecher in München sehr angenehm mit einem zusammen arbeiten. Da könnte ich keines und keinen ausklammern.

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Was bringt die Zukunft? Worauf können sich die Synchronfans da draußen freuen?

Anke Kortemeier
Lasst euch überraschen.

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Ein paar Worte an Deine Fans…

Anke Kortemeier
Let’s rock! Immer daran arbeiten ein „besserer“ Mensch zu werden.

SynchroWorld.de
Wir bedanken uns und wünschen Dir für all Deine weiteren Projekte viel Erfolg und alles Gute! Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast!

Das Interview mit Anke Kortemeier führte ich im Jahr 2005. Veröffentlicht wurde es auf SynchroWorld.de, einem mittlerweile eingestellten Branchenmagazin für Synchronschaffende.

— InaiMathi, am 1. August 2005
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