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    Diesen Mini-Blog habe ich als Dokumentation für mein Projekt Kotori eingerichtet, gewissermaßen als zentrale Sammelstelle für mal mehr, mal weniger ausführliche Updates hinsichtlich Tuning, Styling, Autopflege & Wartung sowie all things Mazda. Hier werden Fortschritte und Informatives gesammelt, die/das ich festhalten will, für das sich jedoch ein eigener Post nicht lohnen würde.

    Hinweis: Die einzelnen Monatsabschnitte sind fortlaufend geschrieben; die neuesten Einträge, bzw. Ergänzungen sind somit stets am Ende zu finden.

    2017: 11   2018: 03, 04, 06, 07, 08, 09

    2018

    September

    – Anfang September wurden (endlich!) die ollen Stoffmatten, die von Beginn an im Fußraum lagen und mir schon länger ein Dorn im Auge waren, gegen anständige Kfz-Gummifußmatten aus einem speziellen, wasserabweisenden und ohne großen Aufwand zu reinigenden Plastik-Gummi-Gemisch ausgewechselt. Meine Eindrücke von den Azuga-Gummifußmatten habe ich im Rahmen einer Review kompakt zusammengefasst. Ich bin sehr begeistert von den Teilen – gute Verarbeitungsqualität, absolut passgenau, schicke Optik -, weshalb sie nun aller Voraussicht nach auch dauerhaft im Wagen bleiben.

    – Zwei „Frontspoiler-Flaps ‚Gen2′“ von ATH Hinsberger bestellt. Die beiden Flaps sollen Kotori nach vorne hin abrunden. Sie werden vom Hersteller unlackiert geliefert, von daher werde ich sie wohl entweder in Matt-Schwarz (möglichst identisch zum Look der Nebelscheinwerfer-Gehäuse) lackieren oder aber mit einer Carbon-Folierung versehen. Oder zuerst das eine, anschließend das andere… – je nachdem, wie gut mir die Lackierung gelingt. 😉 Die Montageanleitung für die Flaps hat ATH mir netterweise vorab zur Verfügung gestellt, damit ich schon mal einen Blick reinwerfen kann. Die Teile werden an der Unterseite des vorderen Stoßfängers verschraubt, wofür ebendort auf jeder Seite fünf Löcher gebohrt werden müssen. Sollte alles in allem hinzubekommen sein.

    Die Themen Tieferlegung & Spurverbreiterung werde ich wohl erst im kommenden Frühjahr weiter verfolgen. Selbes gilt für den Heckspoiler. Das lohnt sich jetzt, wo sich der Sommer langsam aber sicher vom Acker macht und demnächst dann wieder die ollen Winterschlappen drauf kommen, eher nicht mehr. Beim Heckflügel bin ich nach wie vor nicht 100-prozentig überzeugt davon, so viel Geld für ein Original-Teil auszugeben, das dezenter nicht sein könnte. Bin immer noch ein Fan des Bayson-R Heckspoilers, mag die „bullige“ Optik des Teils, allerdings bekommt man den hierzulande wohl nur extrem schwer vom TÜV für einen legalen Betrieb eingetragen, da keinerlei Gutachten, etc beiliegen.

    – Zwei Tage nach Aufgabe der Bestellung sind die „ATH-Flaps“ auch schon angekommen:

    ATH Frontspoiler-Flaps "Gen2" für Mazda 3

    Auf dem Fotos oben zu sehen sind die beiden unlackierten Frontspoiler-Flaps (Detailaufnahme: *klick*), sowie das mitgelieferte Montagematerialien (10x Schrauben, 10x Muttern und 10x Unterlegscheiben) für die Befestigung am vorderen Stoßfänger. Nicht zu sehen sind die ebenfalls im Lieferumfang enhaltene kompakte Anbauanleitung sowie die Unterlagen für den TÜV.

    Besorgt werden muss nun nur noch alles, was ich für die Lackierung benötige. Als da wären 2x 400ml Primer (aka Haftgrund), 2x 400ml Grundierung (weiss), 2x 400ml Sprühfarbe (Matt-Schwarz) sowie Schleifpapier in den drei Abstufungen 400/600/800er Körnung. Da ich felsenfest davon ausgehe, dass ich die beiden Flaps regelmäßig alle paar Jahre neu lackieren oder zumindest ausbessern muss – solche Dinger ziehen Kratzer/Steinschlagschäden i.d.R. magisch an! -, werde ich mich da nun nicht unbedingt in Unkosten stürzen. Online sind die Sachen für zusammen 40 Euro zu bekommen.

    P.S: Geliefert wurden die Flaps übrigens in einem H&R-gebrandeten Karton. Was will man mir damit sagen? Dass die Eibach-Tieferlegungsfedern doch keine so gute Idee waren? 😀

    – Der Sommer 2018 liegt in den letzten Zügen. Höchste Zeit also, die kleine rubinrote Japanerin auf den nahenden Herbst und seine regnernisch-stürmische Wetterlage vorzubereiten! Nachdem ich mich im August bereits mit diversen Soft99-Produkten eindeckt hatte, folgten nun (endlich!) anständige Windabweiser für die beiden Vorderfenster: „ClimAir Windabweiser für Mazda 3“. Die Teile sind zwar nicht ganz billig, allerdings verfügen sie als – meines Wissens nach – einzige Windabweiser in Deutschland über eine der Lieferung beigelegte Allgemeine Betriebs-Erlaubnis (ABE) für einen legalen Betrieb im Straßenverkehr. Außerdem sind die ClimAirs auch optisch nett anzusehen – habe sie in der Farbe „Racing-Black“ bestellt – und unterstreichen die sportliche Linienführung des M3.

    Wer jetzt fragt „Wozu brauche ich so einen Windabweiser eigentlich?!“: Nun ja, die Teile sorgen dafür, dass es bei leicht geöffnetem Seitenfenster nicht reinregnet. Auch Regenwasser, das sich in größeren Mengen auf dem Dach angesammelt hat, „schwappt“ bei engen Kurvenfahrten nicht mehr in den Innenraum, was, wenn man Pech hat, hässliche Flecken auf ggf. vorhandenen Sitzbezügen verursachen kann.

    Lieferzeit laut Hersteller: 2 Wochen. Ende des Monats dürften sie also hier ankommen.

    – Beiden „ATH Frontspoiler-Flaps ‚Gen2′“ wurden inzwischen von mir lackiert (siehe Fotos unten). Wie ich dabei vorgegangen bin – vorarbeiten (1), grundieren (2) und final lackieren (3) -, lässt sich an dieser Stelle nachlesen. Ich finde, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Bei der Probemontage haben die Teile sich auf jeden Fall schon mal perfekt eingefügt!

    ATH Frontspoiler-Flaps "Gen2" für Mazda 3

    – Die „ClimAir Windabweiser“ wurden gestern, fünf Werktage nach Bestellung, geliefert. Es ging also deutlich zügiger als die in Aussicht gestellten 14 Tage. Heute wollte ich sie anbringen, musste dabei allerdings feststellen, dass dies nur unter erheblichem Kraftaufwand und dem ein oder anderen eingehandelten Katscher in der Plastikverkleidung des Fensterrahmens möglich wäre. ARGH! 😡

    Schaut man sich in dem ein oder anderen Forum um, stellt man fest, dass einige dieses Risiko eingegangen sind und die Windabweiser tatsächlich montiert bekommen haben. Aber ganz ehrlich: Die Dinger sind es mir nicht wert, mir eventuell bleibende Schäden an den angrenzenden Plastikleisten einzuhandeln. Deshalb gehen sie die Tage wieder zurück!

    August

    – Zwischenzeitlich habe ich mir mal ein paar Angebote für den Einbau der Tieferlegungsfedern eingeholt. Bei unserem Mazda-Händler in Köln würden Montage und Spurvermessung zusammen mit 403 Euro (Montage: 318 Euro, Spurvermessung: 85 Euro) zu Buche schlagen, plus zusätzlich nochmal zirka 50 Euro für die TÜV-Vorführung und Eintragung der neuen Federn in die Fahrzeugpapiere, was vom Händler in Zusammenarbeit mit der örtlichen TÜV-Stelle direkt miterledigt werden würde.

    Eine Freie Werkstatt hier bei uns in der Nähe würde Einbau & Spurvermessung indes für knapp 2/3 des vom Händler aufgerufenen Preises erledigen. Auch hier kämen anschließend nochmal ca. 50 Euro für die TÜV-Eintragung oben drauf, die ich dann allerdings in Eigenregie erledigen müsste.

    Hm…

    – Planänderung: Nachdem ich nun gut zwei Wochen lang hin und her überlegt habe, wann und in welchem Umfang  ich den Einbau der georderten und hier bereits im Keller lagernden „ProKit“-Federn aus dem Hause Eibach durchführen lassen werden, habe ich mich nun dafür entschieden, die Tieferlegung des M3 bis auf Weiteres zu verschieben, um sie dann in einem Abwasch zusammen mit Spurverbreiterungsplatten und ein, zwei anderen Dingen durchführen zu lassen. Anstelle der Tieferlegung werde ich mich einem anderen Punkt auf der Checkliste annehmen: nämlich dem Heckspoiler.

    Eigentlich hatte ich ja den „Bayson-R Mazda 3 Rear-Wing-Spoiler“ im Blick, allerdings ist dieser nicht hier in Deutschland so ohne weiteres erhältlich. Ich müsste ihn somit importieren und das ist mir, da bin ich ganz ehrlich, mit zu hohen Endkosten verbunden. Insbesondere wenn man bedenkt, dass das Ding mit keinerlei Papieren (Gutachten etcpp) geliefert wird, was beim TÜV u.U. heikel werden könnte. Also wird es dann doch (erstmal) der deutlich dezentere Original Mazda 3 Heckspoiler (41W – Onyx-Schwarz)* aus dem Mazda-Zubehörkatalog, wie er beispielsweise im Onlineshop des Mazda-Autohauses Prange zu bekommen ist. Der bildet mit seiner schwarzen Optik einen sehr schönen Kontrast zum Soul-Red Metallic-Lack des M3, wie ich finde. Kostenpunkt: 369 Euro**. Hinzu kommt noch der Einbau, der bei unserem Mazda-Händler hier in Köln mit nochmals 105 Euro zu Buche schlägt. Natürlich könnte ich das Teil auch selber anbringen, sind ja lediglich vier Bohrlöcher, Schrauben und 3M-Klebeband, allerdings habe ich eine Heidenpanik, mit am empfindlichen Lack irgendetwas zu beschädigen! Macht also alles in allem 474 Euro für den Heckspoiler.

    Einen Werkstatt-Termin werde ich mir die Tage geben lassen, so dass der Heckspoiler dann spätestens Anfang September das Heck der kleinen Japanerin zieren wird.

    *Alternativ hatte ich auch mit den von TheSpeedline.com angebotenen Nachbauten geliebäugelt. Aber wenn da mal jemand ’ne Teilenummer und/oder ABE sehen will, könnte es Probleme geben… – Ja, vielleicht bin ich zu vorsichtig, aber ich will da einfach nichts riskieren.

    **Bei unserem Händler (und nicht nur bei dem) wird der identische M3-Heckspoiler übrigens für 415 Euro verkauft. Auf meine Nachfrage hin, wie die Preisdifferenz zustande kommt, hieß es, dass bei einem reinen Onlinekauf die Beratung wegfiele. – Gut zu wissen!

    – Die Tage habe ich mir ein paar interessante neue Sachen für mein Detailing-Equipment gegönnt: Zum superben „Soft99 Fusso Coat 12M“ gesellen sich nun das „Fukupika“ Detailing-Spay sowie die „Glaco Roll-On Large“-Scheibenversiegelung (siehe meine Review) hinzu. Der Herbst/Winter kann kommen!

    Soft99 Fusso Coat 12M, Glaco, Fukupika

    Einige kleine Updates: Die Projekte Spurverbreiterung & Tieferlegung sowie die Montage des Heckspoilers habe ich nun erst einmal ein wenig nach hinten geschoben, um mehr Zeit und finanziellen Spielraum für anderes zu haben. Die Tage werde ich endlich (sic!) einige kleinere Punkte der Checkliste abarbeiten. So unter anderem Installation & Wiring der Dashcam, die bis dato aus Stoff bestehenden Fußmatten werden gegen solide Azuga-Gummifußmatten mit hohem Rand ausgetauscht (Danke an XaronFR für den Tipp!) , die ich höchst wahrscheinlich dann auch das gesamte Jahr über im Wagen behalten werde, und last but not least steht dann noch das Anbringen der Sticker „JDM Performance“ (Frontscheibe; hochkant a.d. Beifahrerseite) und „Domo-kun“ (Heckfenster), sowie einige andere kleinere Veränderungen an.

    Juli

    – Anfang des Monats wurde wie angekündigt endlich der bestellte ATH Hochleistungs-Endschalldämpfer montiert – und ich bin, nach knapp 250 gefahrenen Kilometern, doch ziemlich begeistert von dem Ding. Gute Verarbeitung, sehr schicker Look und ein außergewöhnlicher kraftvoll-sonorer Sound, den ich dem Mazda 3 mit seiner Skyactiv-Technologie gar nicht zugetraut hätte, wenn ich ehrlich bin!

    ATH Hochleistungs-Endschalldämpfer an Mazda 3

    Kurze Info für alle, die so ein Ding nicht in Eigenregie montiert bekommen: Bei unserem freundlichen Mazda-Händler (Name & Adresse auf Anfrage) belaufen sich die Montagekosten für einen Endschalldämpfer auf 52,80 Euro. Echt human, wie ich finde.

    Alles Weitere in einem eigenen Blog-Post. Ebendort findet sich auf eine kompakte Montageanleitung (für die, die es interessiert), sowie eine erste Produkt-Review samt eigenem Sound-File.

    – Noch im Juli werde ich mich an die Folierung einiger Bauteile machen, ist ja keine große Sache. So ist eine Folierung des kompletten Dachs in mattem Schwarz geplant, in Anlehnung an die typischen Rennsport-Lackierungen von Mazda. Zudem möchte ich am Heck die abgegrenzte Fläche um das Nummernschild herum ebenfalls in Matt-Schwarz absetzen, was auf einen schönen Übergang zwischen Heckklappe und Schürze hinauslaufen dürfte. Für beide Flächen habe ich Car-Wrapping-Folien der Hersteller 3M und/oder Oracal ins Auge gefasst – also durchaus hochwertige -, denn das Ganze soll ja schließlich nicht bloß einen Sommer/Herbst lang halten. 😉 Habe mich in den letzten Wochen (und Monaten) ein wenig in die Materie der Kfz-Folierung eingelesen, und bin dabei u.a. auf diesen YouTube-Channel gestoßen, wo die Thematik sehr gut erklärt wird, wie ich finde.

    „Eibach Pro-Kit Fahrwerksfedern“ sind auf dem Weg angekommen! Die Teile verringern die Bodenhöhe des Wagens um zirka 30-40mm, was für die Straßen in und um Köln noch akzeptabel ist, und sollen für ein (noch) dynamisch-sportlicheres Fahrerlebnis sorgen. Hatte in den vergangenen Wochen immer wieder zwischen Eibach und H&R hin und her überlegt und verglichen. Während das Produkt des letztgenannten Herstellers allgemein hin als die sportlichere Wahl angesehen wird (aka liegt härter auf der Straße), war es der von Eibach gebotene Kompromiss zwischen sportlichem Fahrgefühl und auch nach dem Einbau noch vorhandener Alltagstauglichkeit, der für mich letzten Endes den Ausschlag gegeben hat, mich für eben diese zu entscheiden. Zudem natürlich der gute Name, der – zumindest in meiner Welt – wie kaum ein anderer in dem Bereich für Qualität made in Germany steht.

    Eibach Pro-Kit Fahrwerksfedern für Mazda 3

    Montage, Spurvermessung sowie das ganze Vorführ- und Eintragungs-Gedöns beim örtlichen TÜV sind für Ende August / Anfang September eingeplant.

    Juni

    – Anfang Juni wurde Kotoris Lack erstmals mit einer schützenden Wachsschicht bedacht. Dem Auftragen der Wachsschicht ging natürlich wie gewohnt eine ausführliche Komplettwäsche per Hand voraus. Anschließend habe ich zum bewährten „Meguiar’s Gold Class Canauba-Wachs“ gegriffen und sämtlichen sichtbaren Lackoberflächen behandelt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, wenngleich auch nicht überwältigt. Der „Meguiar’s Gold Class Canauba-Wachs“ sorgt für mehr Farbtiefe, dunkelt den Lack ein wenig ab, was bei Soul-Red natürlich sehr großartig ausschaut, wenn der Wagen im Sonnenleicht steht und vor sich hin strahlt. Im Anschluss wurde das Ergebnis mit dem „Dodo Juice Basics of Bling“-Detailer abgerundet. Unten ein Foto vom Beading, aufgenommen nach einer Fahrt durch leichten Sommerregen. Für einen Carnauba-Wachs in Kombination mit einem nicht abgestimmten Detailer ein ganz okayes Ergebnis.

    Meguiar's Gold Class Carnauba Wax auf Mazda 3

    Beim nächsten Wachsen im Sommer kommt testweise mal „Soft99 Fusso Coat 12M“ drauf.

    Schöner Nebeneffekt der Wachsbehandlung: Die Wiederverschmutzung hat seither deutlich abgenommen; zumindest bleibt der Lack merklich länger „sauber“. Vergleicht man den gewachsten Lack mit einem Test-Spot, den ich – natürlich bewusst 😉 – ausgelassen habe, ist der Unterschied schon enorm.

    – Mitte Juni habe ich endlich, nach langer Suche, einen neuen Sport-Endschalldämpfer geordert, um Kotori soundtechnisch weiter nach vorne zu bringen. Meine Wahl fiel auf den „Duplex-Sportauspuff für Mazda 3“ aus dem Hause ATH-Hinsberger. Der saarländische Hersteller verspricht ein „kräftiges und sonores Klangbild“, – jedoch ohne dabei ins Prollige abzudriften, was mir wichtig ist. Zudem macht der ATH-ESD, bzw. die beiden wuchtigen hochglanzpolierten Edelstahl-Endrohre auch optisch was her, wie ich finde.

    Auf dem Foto unten ist zu sehen, was mit im Paket lag. Der eigentliche ESD, zwei Blenden sowie die passenden Schraub-Schellen zur Fixierung.

    ATH Duplex Hochleistungs-Endschalldämpfer für Mazda 3

    Die Montage erfolgt voraussichtlich Anfang Juli.

    April

    – Neueste Anschaffung: die Petzold’s Autopflege-Tasche. In dem hochwertig verarbeiteten Teil ist fast unendlich viel Platz für meine Detailing-Utensilien, die ich nun nicht mehr in irgendwelchen Kartons oder einzeln zum Wagen tragen muss. So mancher Nachbar mag mich nun zwar endgültig für bekloppt halten, wenn ich mit der randvollen Petzold’s-Tasche vor der Garage auftauche, aber das ist mir ehrlich gesagt schnurz. 😀 Solange es sich dabei um die… ehm… „Putzlumpen-Strandeimer-Fraktion“ stehe ich da drüber.

    Auch dieses Produkt habe ich mit einer ausführlichen Review bedacht.

    März

    – Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres 2018 habe ich die Kennzeichenhalter des Mazda-Händlers gegen neutrale ausgetauscht. Ich finde es immer wieder erschreckend, mit welcher Selbstverständlichkeit einige Leute mit so abgrundtief unansehnlichen Dingern durch die Gegend fahren, auf denen neben dem Namen des Händlers noch diverse Logos und nicht selten sogar eine Domain und/oder Telefonnummer aufgedruckt ist. Schlimm! Das Abnehmen sowie die anschließende Montage der neuen „DezentoFix Nummernschild-Halter“ war in einer knappen Viertelstunde erledigt und verlief problemlos.

    Genaueres zum Produkt findet sich in meiner Review.

    2017

    November

    – Kauf eines Mazda 3 Sport-Edition

    Zuletzt aktualisiert: 23. September 2018
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