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Profesionell Redder Van De Prinsessen. Een halve dag.
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Zeit für besseres Fernsehen

Seit beinahe acht Jahren bin ich Abonnment von Premiere, bzw. dem 2009 daraus hervorgegangenen Sky Deutschland. Anfangs vor allem wegen den Übertragungen der Fußball Bundesliga und der in meinen Augen immens viel besseren Berichterstattung über die Formel 1. Mittlerweile empfinde ich Sky jedoch auch ganz allgemein als das bessere Fernsehen: Top-Sport, jeden Tag mehrere Hollywood-Blockbuster in bester HD-Qualität und ohne nervige Werbeunterbrechung, zahlreiche Spartensender für jeden Geschmack und wirklich gelungene Services wie das neue Sky Go, die mich flexibel, wann immer ich will auf diverse Sender und Inhalte von Sky zugreifen lassen.

Ok, zugegeben: Es ist nicht so, dass ich mich drum reißen würde, für das “Rundum-Sorglos-Paket” von Sky monatlich über 50 Euro nach Unterföhring zu überweisen. Ich empfinde es allerdings auch nicht als unangemessen hoher Betrag, wie das von einigen so hingestellt wird, denn wenn ich einmal im Monat mit der Freundin ins Kino gehe und mir zusätzlich noch im Mediamarkt eine DVD mitnehme, die mich aus dem Regal anlacht, kommt mich das deutlich teurer als ein Sky-Abonnement. Ein Abo hat sich also ziemlich schnell schon bezahlt gemacht!

Genau das kommt wohl inzwischen bei immer mehr Leuten da draußen an: Erst vergangene Woche gab Sky Deutschland mit sinnbildlich gesprochen stolz geschwellter Brust bekannt, die immens wichtige Marke von 3 Millionen Kunden erreicht – und mittlerweile mit ziemlich Sicherheit sogar übertroffen zu haben. Ganz ehrlich: Es freut mich für Brian Sullivan und sein Team wirklich sehr, dass sie den unternehmerischen Turn-Around geschafft haben und auf dem besten Weg sind, den Beweis zu erbringen, dass erfolgreiches Pay-TV in Deutschland entgegen vielen Unkenrufen eben doch durchaus möglich ist. Man führe sich das mal vor Augen: Über 3 Millionen Haushalte in Deutschland und Österreich sind willens, für bessere TV-Unterhaltung monatlich ins Portemonnaie zu greifen; nie in der bis dato tiefroten Geschichte des Bezahlfernsehens in Deutschland waren es mehr!

Klar wird es immer irgendwelche Flitzpiepen geben, die sich die derzeit monatlich 33,90 Euro für das Bundesliga-Abo von Sky sparen, stattdessen lieber schön einen saufen gehen und sich dann allwöchentlich mit einem der zig Streams rumärgern – was natürlich lautstark via Twitter und Co. in die Welt hinaus gebrüllt werden muss. Aber jeder nach seiner Fasson, wie’s ihm beliebt und überhaupt.

Heul nicht, sag was!

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