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InaiMathi Blog

Pokémon Go

Pokémon Go - © The Pokémon Company

In meiner Kindheit war ich nie der allergrößte Anime-Fan, doch eine der wenigen Serien, die ich mir regelmäßig nach der Schule reingezogen habe, war ganz ohne Zweifel „Pokémon“. Die unermüdliche Jagd des jungen Ash Ketchum und seiner Freunde nach den seltenen Taschenmonstern und sein Aufstieg zum besten Pokémon-Trainer aller Zeiten hat mich seinerzeit einfach in ihren Bann gezogen. So sehr, dass ich sogar zeitweise dem „Pokémon“-Sammelkartenspiel anheim gefallen war, wofür ich sehr dankbar bin, immerhin legte dieses einen soliden Grundstein für mein heutiges „Magic – The Gathering“-Hobby!

Heute, rund 20 Jahre nach der ersten Staffel der TV-Serie, existieren zu „Pokémon“ schier unzählige Videospiel-Umsetzungen, was nicht wirklich verwundern dürfte, immerhin steckt hinter dem Rechteinhaber The Pokémon Company niemand geringeres als der japanische Entertainment-Gigant Nintendo. Doch genau da lag der Hase viele, viele Jahre im Pfeffer: Nintendo war bekanntlich lange auf die eigenen Plattformen festgenagelt, so dass Fans, die eben keine aktuelle Nintendo-Konsole ihr Eigen nannten, außen vor blieben und sich gegebenenfalls nach Alternativen umschauen mussten.

Doch mit diesem einseitigen Geschäftsgebaren ist nun Schluss – wohl auch angesichts der immer weiter gen Südpol tendierenden Unternehmenszahlen: Was das neue Abenteuer „Pokémon Go“, das am gestrigen Mittwoch, den 13. Juli 2016 nach längerer Wartezeit endlich auch in Deutschland für iOS und Android-Smartphones und -Tablets erschienen ist, kann, ob es was taugt und überhaupt, klärt meine ausführliche Videospiel-Review zur Android-Version des Spiels.

Pokémon Go
2016, Sammelkartenspiel, iOS & Android
Niantic / The Pokémon Company
www.Pokemon.com

Spieletrailer

Beschreibung
„Reise mit ‚Pokémon Go‘ für iPhone und Android-Geräte zwischen der echten Welt und der virtuellen Welt der Pokémon hin und her! Mit ‚Pokémon Go‘ kannst du in einer völlig neuen Welt nach Pokémon suchen – und zwar in deiner eigenen! ‚Pokémon Go‘ basiert auf der ‚Real World Gaming‘-Plattform von Niantic und verwendet echte Standorte, um Spieler dazu zu ermutigen, überall in der echten Welt auf die Suche nach Pokémon zu gehen. Mit ‚Pokémon Go‘ durchsuchen Spieler die Welt nach mehr als 100 verschiedenen Arten von Pokémon, die sie einfangen können.“ – Quelle

Kritik
Gleich zu Beginn seiner Reise durch die Lande als neuer Pokèmon-Trainer wird der geneigte Handyzocker angehalten, sich erst einmal ein digitales Alter Ego anzulegen, welches ihn an seiner statt in der Spielwelt vertritt. Zur Auswahl stehen – zugegeben – nicht ganz gendergerecht ein männlicher sowie eine eindeutig weiblicher Ausgangscharakter. Diese können in weiteren Schritten auf den eigenen Geschmack hin angepasst werden. Die Möglichkeiten der individuallen Anpassung halten sich zwar in recht engen Grenzen, so stehen lediglich einige Haar- und Augenfarben sowie mehr oder minder unterschiedliche Klamotten-Styles zur Auswahl, aber was soll’s? Wurde der eigene Spielcharakter erstellt und ihm ein ansprechender Name verpasst, geht’s schnurstracks weiter in die Spielwelt.

Diese besteht aus einer Art Landkarte, auf der Straßen, Gebäude sowie interessante Örtlichkeiten wie Sehenswürdigkeiten, Geschäfte und Restaurants markiert und hervorgehoben wurden. An diesen können wiederum spezielle Gegenstände wie beispielsweise Pokébälle, die zum Einfangen von Pokémons verwendet werden, und Rauchbomben (locken 30 Minuten lang wilde Pokémon an), sowie unter Umständen sogar seltene Pokémon gefunden werden. Regelmäßige Besuche an eben diesen Locations könnten sich also lohnen, wenn man denn die Muße aufbringen kann, immer und immer wieder einen Abstecher zu ihnen zu machen – oder die Strecke der abendlichen Hunderunde entsprechend umplant! Das zugrundeliegende Datenmaterial, auf welchem die Weltkarte sowie die vorhandene Infrastruktur von „Pokémon Go“ aufbaut, beziehen die Macher übrigens von Anbietern wie Open Street Maps und Google. Der via GPS ermittelte Standort des Spielers wird indes durch den eingangs zusammengeklickten Avatar gekennzeichnet. Tipps und Tricks sowie Kniffe zu der im Grunde selbsterklärenden Steuerung werden mittels kurz und knapp gehaltener Tutorial-Popups erläutert, was mir aufgrund der wirklich unaufdringlichen Art und Weise, wie dies vonstatten geht, gut gefallen hat.

Keine fünf Minuten nach dem ersten Spielstart sieht sich der angehende Pokémon-Trainer bereits mit den ersten kleinen umherstreifenden Taschenmonstern konfrontiert. Dabei ist es vollkommen egal, wo auf der Welt man seine Reise beginnt, – es werden die drei Klassiker Glumanda, Schiggi und Bisasam sein, zwischen denen einst schon ein gewisser Ash Ketchum zu Beginn seines Abenteuers die berühmt-berüchtigte Qual der Wahl hatte. Da ich schon immer ein Faible für den feurigen Glumanda hatte, entschied ich mich für eben dieses und griff es an. Dies funktioniert durch einen beherzten Tap auf die Position der Weltkarte, an der sich das Pokémon gerade aufhält – was in meinem Fall witzigerweise der Nachbargarten war. Natürlich muss man sich dafür nicht unmittelbar an der jeweiligen Position befinden, eine Annäherung bis auf vielleicht 25 Meter, wenngleich die Erkennung nicht immer akkurat arbeitet, reicht definitiv aus, um sich die kleinen wie großen Viecher zu schnappen!

Wer wissen will, wo genau in Deutschland sich welche Pokémon bevorzugt herumtreiben, in welchen Städten sich zudem Pokémon Go-Arenen befinden und an welchen Locations PokéStops ihr Lager aufgeschlagen haben, sollte einen Blick auf diese Google Maps-Karte werfen.

Das Einfangen eines Pokémons läuft im Grunde ziemlich genau so wie in der bekannten TV-Serie ab und wird mit einem kleinen, nur bedingt spektakulären Minispiel verbunden. Durch Wischen über das Smartphone-Display wirft der Spieler einen rot-weissen Pokéball in Richtung des in toller 3D-Grafik gerenderten Monsters. Auf Wunsch kann man sogar einen eigenen (akkusaugenden) Augmented Reality-Modus anwerfen, der das Pokémon relativ seamless in die reale Welt einbettet. Trifft der Pokéball sein Ziel, sprich: Wird das Pokémon berührt, ist die Wahrscheinlichkeit je nach Stufe des zu fangenden Monsters mal höher oder niedriger, dass dieses im Pokéball eingesperrt bleibt und sich nicht mehr selbstständig aus diesem befreit. Höherstufige Pokémon sind diesbezüglich logischerweise immens viel widerspenstiger als 0815-Standard-Monster á la Raupy, Taubsi und Co. Übrigens: Immer im Auge behalten sollte man seinen Nachschub an Pokébällen, denn bei diesen handelt es sich um verbrauchbare Items! Eingesehen werden kann die Anzahl der noch zur Verfügung stehenden Pokébälle naheliegenderweise über das Inventar-Menü.

Apropos Inventar: Zurück auf der Weltkarte kann der Spieler jederzeit einen mehr oder minder ausschweifenden Blick in seinen PokéDex (eine Art digitales Pokémon-Lexikon), seine Pokémon-Sammlung sowie die im Rucksack mitgeführten virtuellen Items, wie zum Beispiel die vorhin erwähnten noch verfügbaren Pokébälle, Rauchbomben u.a., werfen. Die jeweiligen Menüs werden durch entsprechende Touch-Buttons am unteren Bildschirmrand angezeigt. Selbiges gilt auch für das Charaktermenü, in welchem Informationen zu gesammelten Erfahrungspunkten, der Teamzugehörigkeit seines Charakters (dazu später mehr) sowie den bis dato freigeschalteten Trophäen nachgeschlagen und eingesehen werden können. Ebendort befindet sich zudem der Menüpunkt „Tagebuch“, hinter dem sich ein Log über die Pokémon-Fänge der vergangenen 30 Tage verbirgt.

Ebenfalls über das Inventar, genauer gesagt über die Stats-Ansicht des jeweiligen Monsters, können zuvor eingefangene Pokémon aufgelevelt und sogar peu á peu in ihren Stats und Fähigkeiten weiterentwickelt werden, um sie im Kampf effektiver werden zu lassen. Die dafür nötige Ressource „Bonbons“ kann dabei auf zweierlei Arten aufgetrieben werden: Zum einen über den Fang eines artverwandten Pokémons, zum anderen über die Entsendung eines Pokémons zum allgegenwärtigen Spieler-Mentor, dem Professor. Dieser entzieht dem Pokémon – wie auch immer – seine jeweilige Ressource und schickt sie dem Spieler anschließend zu, auf dass dieser damit etwas anzufangen weiß. Das eingesendete Pokémon ist fortan jedoch nicht mehr länger verfügbar, sondern macht sich einen Entspannten auf den endlosen Weiden hinter dem Anwesen des Professors, denke ich zumindest mal. Beim Aufleveln muss beachtet werden: Mein heiß geliebtes Glumanda kann ausschließlich mit so genannten „Glumanda-Bonbons“ weiterentwickelt werden, solche, die einem anderen, nicht artverwandten Pokémon entnommen wurden, können hingegen nicht genutzt werden. Wer es sich also zum Ziel gesetzt hat, ein ganz bestimmtes Pokémon aus seiner Sammlung zum absoluten Imba-Viech schlechthin mutieren zu lassen, muss sich also zwangsweise auf die Suche nach Artverwandten Pokémon machen, was der Langzeitmotivation zuträglich ist.

Hat der Spieler mittels aufgespürter und eingefangener Pokémon genügend Erfahrungspunkte gesammelt und irgendwann Level 5 erreicht, tun sich ihm (endlich) zwei weitere wichtige Gameplay-Elemente auf: Fraktionen sowie Arenakämpfe. Nun endlich kann man sich entscheiden, die Farben welches Teams man in aller Welt vertreten möchte. Zur Auswahl stehen: Team Intuition, Team Weisheit und Team Wagemut. Für welche Fraktion man sich letzten Endes entscheidet, wirkt sich nicht unmaßgeblich auf seine zukünftige Pokémon-Trainerlaufbahn aus. Einen grundlegenden spielerischen Vorteil bietet zwar keines der drei Teams, doch unterscheiden sie sich durch ihre Herangehensweise an Kämpfe, und darüber hinaus wird von jeder Fraktion ein anderes legendäres Pokémon freigeschaltet, welches mit der Zeit erkämpft werden kann. Wie bei jeder Wahl sollte man sich also im Zweifel lieber ein wenig Zeit nehmen und sich informieren, für was genau die einzelnen Teams stehen, anstatt einfach wild durch los zu klicken. Die getroffene Teamauswahl kann – zumindest in der Releaseversion 1.0 – nicht rückgängig gemacht werden!

Neben der Tätigkeit als Jäger und Sammler sind es ganz eindeutig die Arenakämpfe, die das Herzstück von „Pokémon Go“ ausmachen. Pokémon-Arenen befinden sich in der Regel an häufig frequentierten Orten, was mal eine Hauptstraße, eine Nahverkehrs-Haltestelle, eine Uni-Bibliothek oder gar ein Wahrzeichen sein kann. Dort können Trainer ihre besten Pokémons gegen Taschenmonster anderer Fraktionen antreten lassen, mit dem ultimativen Ziel, die Vorherrschaft in der Arena für sich und sein Team zu beanspruchen.

In den in schöner 3D-Optik visualisierten Kämpfen stehen sich stets zwei Pokémon gegenüber. Mittels wildem Tappen und präzisem Wischen über den Screen des Smartphones/Tablets können Standardattacken, Ausweich-Bewegungen sowie Spezialangriffe des Pokémons ausgelöst werden. Über zwei Touch-Buttons in der rechten unteren Ecke des Bildschirms kann man sich aus dem Kampf zurückziehen, wenn dieser allzu aussichtslos erscheint, womit einem jedoch sämtliche Erfahrungspunkte flöten gehen, oder aber das im Kampf befindliche Pokémon gegen ein anderes aus seiner Sammlung auswechseln. Die Kämpfe in „Pokémon go“ laufen nach dem allseits bekannten „Stein-Schere-Papier“-Prinzip ab und sind bei weitem keine taktische Herausforderung. Sie machen jedoch auch im hundertsten Anlauf noch Spaß und darum geht’s schließlich! Jedes Pokémon hat indes eigene Stärken und Schwächen, die wiederum wie seine grundlegende Gattung und die WP-Points (geben die kumulierte Gesämtstärke des Pokémon an) in der oben erwähnten Stats-Ansicht nachvollzogen werden können.
Ein Pokémon, das in einen Kämpf in der Arena besiegt wurde, wird anschließend entweder als verletzt oder, wenn die Niederlage besonders heftig war, sogar als ausgeknockt angezeigt. In beiden Fällen muss es mit Hilfe von Tränken erst wieder aufgepeppelt werden, um in einem kommenden Kampf eingesetzt werden zu können. Tränke können an den überall in der Welt verteilten PokéStops oder mit ein wenig Furtune sogar direkt in der Spielwelt gefunden werden.

Relativ unverständlich ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass es in „Pokémon Go“ nicht möglich ist seine Monster ohne den Umweg über die Arena direkt gegen einen Freund oder Bekannten antreten zu lassen. So etwas wie eine Freundesliste mit eingebauter Match-Making-Funktion sowie der Möglichkeit, Pokémon mit Freunden zu tauschen, ist, zumindest in der Releaseversion des Spiels, nicht enthalten. Beide Features könnten allerdings in den kommenden Wochen und Monaten unter Umständen nachgereicht werden. Zumindest dann, wenn man den Ankündigungen der Entwickler von Niantic Labs Glauben schenken mag.

Ok, alles schön und gut. Aber wie verdient Nintendo mit „Pokémon Go“ nun eigentlich genau Geld, wird der ein oder andere sicherlich fragen, schließlich kommt die „Pokémon Go“-App für iOS und Android komplett kostenlos daher?! – Tja, ganz einfach: Mit den inzwischen vor allem im Mobile-Gaming-Sektor bestens etablierten Micro-Transactions. Ein Beispiel: Gehen dem Spieler mal die Pokébälle aus, was, je nachdem wie gut oder schlecht man sich beim Einfangen der Monster anstellt, schon mal vorkommen kann, können diese im mit wenigen Taps zu erreichenden In-Game Shop nachgekauft werden, anstatt einfach nur darauf zu spekulieren, dass man sie in freier Wildbahn findet oder beim nächsten Levelaufstieg hinterher geschmissen bekommt. 20 Pokébälle schlagen mit 0,99 Euro auf die monatliche Handyrechnung durch. Darüber hinaus sind im Shop unter anderem auch Rucksäcke (erweitern die Kapazität des Inventars), Rauchbomben sowie Glückseier (aus ihnen schlüpft ein zufälliges Pokémon) und einige andere Utensilien zu haben, mit denen man sich gegenüber anderen Pokémon-Trainern einen Vorteil verschaffen kann, – wenn man dies denn will.

Zu guter Letzt sei noch darauf hingewiesen, dass „Pokémon Go“ ein echt krasser Akkufresser ist: Insbesondere, wenn man alle App-Einstellungen auf vollem Anschlag laufen hat, kann man dem Smartphone-Akku quasi dabei zuschauen, wie er von Minute zu Minute weiter aufgesogen wird. In den Einstellungen kann dem jedoch vorgebeugt werden: Einfach die auf Dauer sowieso recht nervige Hintergrundmusik sowie die weiteren Soundeffekte des Spiels deaktivieren und zusätzlich den Batteriespar-Modus anwerfen. Letzterer dimmt den Bildschirm automatisch ab, wenn das Handy/Tablet in einem bestimmten Winkel gehalten wird, und spart damit Akkulaufzeit. Wer zudem noch die Augmented Reality während des Kampfes deaktiviert, kann noch ein paar Minuten mehr rausholen. Am besten beraten ist man so oder so mit einer zusätzlichen Akku-Powerbank, damit dem ungetrübten Pokémon-Jagdvergnügen nichts mehr im Wege steht! Außer vielleicht wiedermal streikende Server, aber das ist ein anderes Thema…

Fazit
Natürlich ist „Pokémon Go“ kein Komplexitätsmonster und selbstredend entpuppt sich das Gameplay dann doch irgendwann als recht repetitiv, halt eben auf die ADS-geschädigte „Generation Smartphone“ abgestimmt. Dennoch macht das Spiel eine Zeit lang wirklich Laune. Insbesondere dann, wenn man es nicht übertreibt mit seiner Jagd nach immer neuen Fängen. Es hat halt seine ganz eigene Faszination, sich wie Ash Ketchum fühlen zu können, seine Stadt nach den kleinen quirligen Taschenmonstern abzusuchen, in Kämpfen gegen andere Trainer und ihre Pokémons anzutreten und gemeinsam mit seinem Team hart umkämpfte Arenen zu besetzen! Dass man beim „Pokémon Go“-Zocken ganz unbewusst auch noch was für seine Gesundheit tut, ist das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem I.

Wahnsinn, was die Jungs und Mädels von Niantic Labs aus ihrem biederen AR-Projekt „Ingress“, das ganz offensichtlich als Vorlage für „Pokémon Go“ gedient hat, heraus gekitzelt haben – und was eine anständige Lizenz ausmachen kann!

— InaiMathi, am 14. Juli 2016

Pokémon Go

Genre: Strategie / Sammelkartenspiel
Release: 2016
Spielzeit: 12 Stunden
Entwicklerstudio: Niantic Labs
Publisher: The Pokémon Company
Wertung
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