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InaiMathi Blog

PlayStation 4 Ultimate Bundle

PlayStation LogoDie vergangene Woche war in vielerlei Hinsicht zum Vergessen. Zum einen liegt hier in Köln, Dank angenehmer Temperaturen um die 15 Grad (im Winter!), nach wie vor kein Schnee, was unheimlich auf die Weihnachtsstimmung drückt. Außerdem – und das hat mir meine Vorfreude aufs Fest gänzlich versaut – war meine PlayStation 4, wie ich vorgestern schon geschrieben hatte, ein Opfer des berühmt-berüchtigten ‚Blue Light of Death‘ (kurz: BLOD) und somit ein Garantiefall Fall für die Tonne.

Da ich jedoch die Hoffnung, in diesem Leben noch eine funktionstüchtige PlayStation 4 in die Hände zu bekommen, noch nicht zur Gänze aufgegeben habe, habe ich mich inzwischen dazu durchgerungen, ein weiteres Mal bei Amazon.de vorzubestellen, denn seien wir mal ehrlich: Saturn, MediaMarkt, GameStop und Co. sind noch immer keine wirklichen Alternativen. Und dieses Mal habe ich direkt Nägel mit Köpfen gemacht und das PlayStation 4 Ultimate Bundle vorbestellt. Neben einer (diesmal hoffentlich nicht defekten) PS4-Konsole und dem obligatorischen Kabelgedöns, sind darin ein DualShock 4-Controller (siehe meine Review), sowie die drei PS$-exklusiven Games „Killzone: Shadowfall“, „Knack“ und der bis dato noch nicht veröffentlichte ambitionierte Simcade-Racer „Drive Club“ enthalten.

PS4 Ultimate BundleInsbesondere „Drive Club“ reizt mich, da es das erste ernstzunehmende Rennspiel auf der PS4 zu werden scheint, auch wenn es natürlich an die Qualitäten eines Gran Tourismo nicht heranreichen wird. Besser als der gefühlt dreihundertachtundsechzigste unfassbar uninspirierte „Need For Speed“-Aufguss, der derzeit noch die Monopolstellung im Genre inne hat, dürfte es aber allemal werden. Da „Drive Club“ als einer der großen Launch-Titel der PlayStation 4 in Japan (die Konsole erscheint dort erst am 22. Februar 2014) beworben wird, gehe ich einfach mal optimistisch davon aus aus, dass das Ultimate Bundle hierzulande auch so Mitte/Ende Februar erscheinen wird. Gegen einen früheren Termin hätt‘ ich aber auch nichts einzuwenden… 😉

„Knack“ scheint ein ganz netter Plattformer zu sein, allerdings nichts, womit ich mich ununterbrochen stundenlang beschäftigen würde. Dafür scheinen mir das Gameplay und die grundlegenden Spielmechaniken dann doch zu simpel und kindgerecht – und ja, auch das Setting, welches glatt einem Disney/Pixar-CGI Film entsprungen sein könnte, haut mich nun nicht wirklich vom Hocker. Die Fründin freut sich dennoch aber drauf, wie es scheint. Von daher: alles gut!

Und zu guter letzt wäre da noch der Shooter „KillZone: Shadow Fall“. Ebenfalls ein Exklusivtitel für Sonys neue PlayStation 4 und ebenfalls einer, der mich tendenziell eher kalt lässt. Klar, „Killzone“ schaut sehr, sehr gut aus und zeigt auf, zu welcher Grafikpracht die PS4 schon jetzt, am Anfang ihres Lebenszyklus fähig ist. Da ich mir auf GamersGlobal.de mehrmals die Stunde der Kritiker zu „Killzone: Shadow Fall“ angeschaut habe, weiß ich jedoch, dass es sich bei dem Spiel um einen Grafikblender mit eher weniger spielerischer Tiefe aus der Kategorie „Megadumpf“ handelt. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren!

Ach ja, falls alle Stricke reißen und mich keiner der drei Games in seinen Bann zu ziehen vermag, wovon ich jetzt einfach mal nicht ausgehe, liegt hier ja auch immer noch „Assassin’s Creed 4: Black Flag“ rum, das ich mir vor ein paar Wochen abends mitgenommen hatte, in der Hoffnung, es pünktlich an Heiligabend zocken zu können. Aber wie wir wissen, ist daraus ja nix geworden. Shame on you, Sony!!!

— InaiMathi, am 21. Dezember 2013
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