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InaiMathi Blog

PlayStation 4 Pro: Wie profitieren Non-4K-Gamer von Sonys neuer Konsolen-Hardware?

Sonys just angekündigte PlayStation 4 Pro ist dieser Tage in aller Munde. Verglichen mit der Vanilla-PS4, hat die Pro mehr als doppelt soviel Rechenpower unter der Haube und ermöglichst erstmals in der Geschichte von PlayStation Gaming in glorreicher 4K-Auflösung – zwar von 1080p-HD hochskaliert, nichtsdestotrotz ein guter Anschaffungsgrund für Besitzer einer Ultra-HD-Glotze! Doch wie profitieren eigentlich Besitzer eines normalen 1080p-HD-Fernsehers von der Power der PS4 Pro?

Die Sony PlayStation 4 Pro ist wie eingangs erwähnt mehr als doppelt so leistungsstark wie die im Herbst 2013 erschienene PS4-Konsole ihr Eigen. Sie bringt es auf eine Leistung von 4,2 TeraFLOPs, was verglichen mit den 1,84 TeraFLOPs der „normalen“ PlayStation 4 einem Zuwachs von über 125 Prozent entspricht. Wer keinen 4K-Fernseher im Wohnzimmer stehen hat, kommt zwar nicht in den Genuss der besagten 4K-Grafik und – imho unfassbar overhyptem – HDR-Rendering, wird jedoch schnell feststellen, dass seine Spiele dennoch einen deutlich besseren Eindruck machen, einfach besser ausschauen. Die nicht genutzte Leistung wird laut Sony in die Reduzierung von störenden Popups, verspätet nachladenden Texturen besserem Anti-Aliasing (vermindert Kantenflimmern) sowie allgemein höher aufgelösten Objekt-Texturen und in eine höhere Sichtweite gesteckt. Davon dürften Spiele, die die PS4 an ihre Leistungsgrenze treiben, wie z.B. „Tom Clancy’s The Division“ oder auch das für kommenden November angekündigte Open-World-RPG „Watch Dogs 2“, enorm profitieren. Ihre Optik dürfte sich auf PlayStation 4 Pro in etwa auf dem Niveau eines hochklassigen, ungleich teureren Gaming-PCs bewegen.

Für das Upgrade ist lediglich ein PS4 Pro-Patch vonnöten, den der jeweilige Entwickler als kostenloser Download im PlayStation Store bereitstellt.

Sonys neue Videospielkonsole PlayStation 4 Pro kommt am 10. November 2016 weltweit auf den Markt und kann unter anderem beim Onlinehändler Amazon.de vorbestellt werden.

— InaiMathi, am 9. September 2016
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