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InaiMathi Blog

Fitness: Abgenommen und glücklich

Ok, das hier ist nun mittlerweile der dritte Post, der sich mit dem Thema Abnehmen befassen soll. Die ersten beiden waren zwar auch mal kurz online, aber irgendwie hatte ich immer irgendwie das Gefühl, dass sie viel zu ausladend geschrieben und mit so unfassbar unwichtigen Details ausgeschmückt waren, dass sie sich wohl nie im Leben jemand durchgelesen hätte – und wenn doch, wäre dieser jemand spätestens beim dritten Absatz eingeschlafen. Ist halt so ein nicht abstellbarer Spleen von mir, nie zum Punkt kommen zu können, – quasi wie bei dieser schon wieder viel zu langen Einleitung hier, verdammt…

Diesmal also kurz und knapp: Ja, ich habe abgenommen! Um genau zu sein über 25 Kilo in knapp 4 Monaten! Ja, man erkennt mich kaum wieder! Und ich bin unfassbar stolz auf mich! :)

Der für mich entscheidende Auslöser, warum ich mich nach Jahren der f*cking Lethargie endlich aufgerafft und Nägel mit Köpfen gemacht habe, war ein (Achtung, tragisch!) brutal angeknackstes Herz – Insider wissen bescheid. Klingt hart – war/ist es auch – aber man muss es auch mal so sehen: Eine bessere Motivation hätte ich mir nicht wünschen können! Gott, man glaubt gar nicht, wie so ein Schlag ins Gesicht anspornen kann!

Was habe ich also alles verändert? Grundsätzlich keine (!) Süßigkeiten mehr, mitternächtliche Snacks in Form von Pizza oder sonstigem Fastfood sind ebenfalls tabu, sowie – ganz wichtig – Sport, Sport, Sport und nochmals Sport! Ohne Sport und ausreichende Bewegung geht auf der Waage nix, aber auch wirklich gar nix! Dazu eine wie bereits angedeutet rundum gesunde Ernährung, bestehend aus viel Obst, Salat und allgemein kalorienbewusstem Essen, in Form von mehreren über den Tag verteilten Mahlzeiten, statt einer oder zwei großen. Spezielle Diät-Lebensmittel oder pseudowissenschaftlicher Iss-Nach-Punkten-Kram á la Weight Watchers hatte und habe ich hingegen nicht nötig! Btw: Stets kalorienbewusst und gesund zu essen bedeutet nicht, auf absolut alles verzichten zu müssen, was ansatzweise lecker schmeckt. Und: Das ein oder andere Dinner mit der Liebsten ist ebenfalls noch drin! ;)

Anfangs dachte ich ja, diese ganze Abnehmaktion würde ich keine zwei Wochen durchhalten. Doch dann rief ich mir immer und immer wieder aufs Neue den für mich ziemlich schmerzhaften Auslöser in Erinnerung – und hatte im Handumdrehen wieder Motivation genug, verdammt nochmal nicht aufzugeben und das Programm weiterhin knallhart durchzuziehen. Zugegeben: Schwer war es zu Beginn allemal, dem Körper irgendwie klar zu machen, dass es nach Jahren der Völlerei eben nicht mehr die Mengen gibt wie bisher. Das war ein Kampf, ich sag’s euch! Es braucht einen echt starken Willen, um nicht schwach zu werden und beim von Tag zu Tag immer sympathischer werdenden Supermarkt um die Ecke ’nen Großeinkauf hinzulegen, aber machbar ist’s auf jeden Fall!

Nervig: In den ersten paar Wochen tat sich was das Gewicht angeht rein gar nix. Nix, nicht mal ein Kilo hatte sich vom Acker gemacht! Und das kann ziemlich frustrieren, insbesondere, wenn man sich so reinhängt wie ich, Mann Mann Mann! Im zweiten Monat stellten sich dann – für mich ziemlich überraschend – die ersten Erfolge ein und seitdem kann ich mich von den ganzen Pfunden gar nicht mehr persönlich verabschieden, so schnell verpissen sie sich verziehen sie sich. Inzwischen verliere ich pro Monat 7 bis 8 Kilo. Eine Rate, mit der ich durchaus leben kann.

Wer jetzt mit geminderter Lebensqualität ankommt: Nein, die hat sich ganz und gar nicht verringert – eher im Gegenteil! Seit Jahren habe ich das Leben nicht mehr so genossen wie derzeit. Man geht einfach ganz anders mit sich und seiner Umgebung um, wenn man sich auf die wohltuende Gewissheit stützen kann, man du schaust ja gar nicht mal so schlecht aus! ;) Ok, zugegeben: Bei einer Körpergröße von 1,96m und einer grundsätzlich athletischen Figur konnte man mir eh nie wirklich vorwerfen, „richtig fett“ zu sein, wofür ich meinen Eltern auch ziemlich dankbar bin – auf’s Ego drückten die Kilos dennoch massiv durch! Die ganzen f*cking Dickmacher aka Süßigkeiten und Fastfood fehlen mir übrigens kein bisschen. Vielleicht habe ich sie mir in all den Jahren einfach überfressen, dass es mir nun so dermaßen leicht fällt, auf sie komplett zu verzichten, keine Ahnung.

Wie dem auch sei… Von meinem großen Ziel, einem Gewicht etwas unter meinem Idealgewicht, bin ich jetzt nur noch einen Katztensprung entfernt – und den schaffe ich auch noch, das habe ich mir bei so ziemlich allem, was mir ansatzweise heilig ist, geschworen! Bin gespannt, ob die verbleibenden Kilos genau so leicht purzeln werden, wie ihre fetten Brüder und Schwestern bisher, zumal die Definierung der Muskeln da ja ein wenig gegenarbeiten dürfte..?!

Werde an dieser Stelle mit Sicherheit ausführlichst berichten! ;)

Alles zurück auf Anfang

Wie dem ein oder anderen sicherlich aufgefallen sein dürfte, fehlen hier im Blog seit Neuestem ein paar Posts. 284 an der Zahl, um genau zu sein, – und das hat auch einen Grund: Für’s neue Jahr habe ich mir vorgenommen, InaiMathi.de, bisher eine Bastion des Nonsense, auf Relevanz zu trimmen, wobei ich Relevanz nicht an tagesaktuellen Posts, die dezent an Inhalte von Spiegel Online oder des Medien-Ressorts der „FAZ“ erinnern, festmache, sondern an der Tatsache, […]

Interview mit Marieke Oeffinger

SynchroWorld.de Marieke, erst einmal freue ich mich persönlich wirklich sehr, dass wir unsere Interview-Reihe “Die deutschen Stimmen der Hollywoodstars” Dank dir fortsetzen können. Eine würdigere Interview-Partnerin hätten wir nicht finden können! Marieke Oeffinger Vielen lieben Dank! Ich freue mich auch sehr. SynchroWorld.de Als Anlass haben wir uns den Kinostart von Disneys zauberhaftem Fantasyfilm “Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia” ausgesucht. Du bist erneut als Synchronstimme von Anna Popplewell in der Rolle der “Susan” […]

Interview mit Gerrit Schmidt-Foss

SynchroWorld.de Herr Schmidt-Foss, Sie leihen mit Leonardo Di Caprio einem der beliebtesten Hollywood-Stars Ihre Stimme, sind regelmäßig in Serien wie „Lost“ zu hören, schreiben und sind außerdem als Synchronregisseur tätig. Stand es für Sie bereits in frühen Tagen fest, dass es Sie irgendwann ins Synchronstudio verschlagen würde? Gerrit Schmidt-Foss Meine beiden Brüder und ich haben schon von klein auf in Filmen mitgespielt und sowohl Hörspiele als auch Synchron gemacht. Da war der Weg zwar nicht […]

Interview mit Dietmar Wunder

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Interview mit Anke Kortemeier

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Interview mit Shandra Schadt

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Interview mit Angela Wiederhut

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Interview mit Pascal Breuer

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Interview mit Stephan Fandrych

SynchroWorld.de Herr Fandrych, Sie arbeiten als Produktionsleiter und Tonmeister beim Synchronstudio PPA Film in München. Wie Sie sich bestimmt vorstellen können, sind viele unserer Leser daran interessiert, wie man zu einem solchen Beruf kommt. Beschreiben Sie uns doch bitte Ihren Werdegang! Stephan Fandrych Ich komme eigentlich eher aus der Musik. Nach meinem Studium an der Musikhochschule Graz, habe ich die SAE („School of Audio Engineering“, Anm. d. Red.) in München besucht und war danach ein […]