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InaiMathi Blog

Review: Battle Royale

Battle Royale - © Toei Company


Es gibt nicht allzu viele Kinofilme aus dem Land der aufgehenden Sonne, die es auch außerhalb Asiens zu größerem Ruhm gebracht haben. „Battle Royale“, ein im Jahr 2000 von Toei Company und Fukasaku-Gumi produzierter, vielfach ausgezeichnete Hardcore-Action-Streifen, ist einer jener seltenen Kinoperlen aus Japan, die es wert sind, dass man sich eingehender mit ihnen befasst.

Als Vorlage diente der kontrovers diskutierte, hierzulande leider chronisch vergriffene Kultroman „Batoru Rowaiaru“ (バトル・ロワイアル) aus der Feder von Autor Koushun Takami. Dieser hat es mittlerweile auf zwei Realverfilmungen und eine eigene Miniserie im japanischen Fernsehen gebracht, und diente anscheinend auch als Inspirationsquelle für Suzanne Collins über den grünen Klee gelobte „Die Tribute von Panem“-Trilogie. Weiters existiert eine recht populäre auf „Battle Royale“ basierende Mangaserie, die immerhin fünf Bände umfasst und in gelungener englischer und deutscher Lokalisation auch außerhalb Japans zu bekommen ist. Für 2015 hat das zu Warner Bros. gehörende Hollywoodstudio New Line Cinema ein aller Voraussicht nach stark amerikanifiziertes Remake des ersten Films angekündigt.

Aufgrund seiner drastischen Thematik und der zwar durchweg überspitzt dargestellten, aber nichtsdestotrotz äußerst realistischen Darbietung von Gewalt gegenüber Jugendlichen und vor allem gegenüber Kindern, sowie wegen diverser explizit inszenierter Tötungsszenen ist der DVD-Release von „Battle Royale“ in Deutschland trotz einer zuvor erteilten FSK-Altersfreigabe von „Ab 18 (juristisch geprüft)“ in Windeseile auf dem Index gelandet.

Battle Royale
(バトル・ロワイアル)
mit Tatsuya FujiwaraAki MaedaTakeshi Kitano
Hardcore-Action, Japan, 2000
Toei Company

Trailer

[Aufgrund der von deutschen Behörden unlängst ausgesprochenen offiziellen Einstufung von „Battle Royale“ als gewaltverherrlichend und der damit einhergehenden veränderten Rechtslage, wurde der an dieser Stelle ursprünglich verlinkte DVD-Trailer entfernt.]

Inhalt
„Asien in der nahen Zukunft. Das Kaiserreich Japan und die Volksrepublik China haben die Großrepublik Ostasien gegründet, einen totalitären Staat, in dem Furcht und grausame Unterdrückung herrschen. Dazu gehört das Experiment ‚Battle Royale‘, ein grausames Spiel, bei dem jedes Jahr Schulklassen ausgewählt und auf eine einsame Insel verschleppt werden, wo sich die Schüler gegenseitig bekämpfen, bis nur noch ein Überlebender übrig bleibt.“ – Quelle

Kritik
Die Grundidee von „Battle Royale“ ist einfach wie genial: 42 Schülerinnen und Schüler, allesamt nicht älter als 18 Jahre, werden von ihrem sadistisch angehauchten Lehrer auf einer einsamen Insel irgendwo vor der Küste Japans ausgesetzt, um sich gegenseitig abzuschlachten, bis nur noch ein einziger Überlebender übrig bleibt, welcher anschließend wieder zurück zu seiner Familie darf. Dies kann wahlweise brutalst möglich mittels diverser Schusswaffen, stilsicher per Sichel oder hinterhältig durch Gift im Essen erledigt werden. In einigen Regionen auf der Insel existieren zudem stündlich wechselnde Gefahrenzonen, die tunlichst zu meiden sind. Man merkt schon: Die Möglichkeiten, wie sich die ehemaligen Freunde um die Ecke bringen können, scheinen grenzenlos. So etwas wie ein ausgeklügeltes Regelwerk, das bei diesem grausamen „Spiel“ beachtet werden muss, gibt es nicht. Es geht einzig und allein darum, einander dem Prinzip „Last Man Standing“ folgend das Lebenslicht auszupusten. – Ich finde die Grundidee des Films grandios, das Szenario und seine permanente Drohkulisse verheißen mörderische Spannung ohne Ende!

Übrigens: Wer wie ich Suzanne Collins „Die Tribute von Panem“-Trilogie gelesen hat, dem wird mit Sicherheit einiges bekannt vorkommen, denn die Grundidee gleicht in großen Teilen den Arenakämpfen aus den ersten beiden „Panem“-Romanen: 24 Jugendliche (BR: 42) trachten sich in einer von der Außenwelt abgeschnittenen Arena (BR: Insel) gegenseitig nach dem Leben. Der einzig verbliebene Überlebende darf als strahlender Sieger die Arena verlassen und zurück zu seinen Lieben. Auch das Konzept der fröhlich ihren Standort wechselnden Gefahrenzonen existiert in der „Panem“-Trilogie, allerdings in deutlich ausgebauter Form. Und ja: Selbst die täglichen Durchsagen, wie viele Konkurrenten um den Sieg noch verblieben sind, sind in „Battle Royale“ zu finden, allerdings nicht in Form von donnernden Kanonenschüssen, sondern als einfache Lautsprecherdurchsage durch den Lehrer. – Alles nur Zufall? „Panem“-Autorin Suzanne Collins bestreitet jedenfalls vehement, Koushun Takamis Roman im Vorfeld der Veröffentlichung ihrer Trilogie gelesen zu haben. – Naja, wie auch immer…

Zurück zu „Battle Royale“: Die Handlung des Films wird dezentral, soll heißen aus Sicht mehrerer Protagonisten erzählt. Dabei springt die Erzählperspektive in schöner Regelmäßigkeit wild hin und her: Mal wird gezeigt, wie ein junges Pärchen auf ihrem Weg durch den dichten Dschungel in einen fiesen Hinterhalt ihrer ehemaligen Freunde gerät, mal die „Abenteuer“ eines jungen verstörten und völlig auf sich allein gestellten Mädchens. Am anderen Ende der Insel haben sich ein paar Jungs zusammengefunden, um ihre Überwacher auszuschalten und ihren Mitschülern und natürlich auch sich selbst die Flucht von der Insel zu ermöglichen. Dann wären da noch einige wenige hartgesottene, vereinzelt sogar rachsüchtige Einzelgänger zu nennen, die einfach nur überleben wollen und dafür selbst ihre Klassenkameraden und Freunde in die offene Klinge laufen lassen – und das ist an dieser Stelle nicht bloß sprichwörtlich gemeint. Das Geschehen so vielschichtig auf mehrere Handlungsebenen verteilt aufzuziehen, anstatt sich nur auf einige wenige Protagonisten zu beschränken, ist großartig, denn diese Erzählperspektive macht das Geschehen auf der Leinwand bis zum unvermeidlichen bitteren Ende deutlich weniger vorhersehbar. Leider wurde aus den bereits erwähnten Gefahrenzonen zu wenig, um nicht zu sagen rein gar nichts gemacht. Zwar werden sie ein, zweimal erwähnt, tauchen jedoch zu keinem Zeitpunkt prominent, bzw. bildgewaltig im Film auf. Vielleicht wurden sie nur eingebaut, um den steten Schwund an Schülern erklären zu können, wenn gerade einmal so etwas wie Waffenruhe herrscht?

Die Inszenierung von „Battle Royale“ ist durchaus gelungen: Sicher darf man keine hollywood’esquen Kulissen oder bombastische Effekte erwarten, – gibt es alles schlicht und ergreifend nicht. Der sehr hörenswerte Soundtrack umfasst mehrere klassische europäische Stücke wie Dies irae aus Giuseppe Verdis Requiem, den Radetzky-Marsch, Johann Strauss’ Donauwalzer, Franz Schuberts Auf dem Wasser zu Singen und die Air aus Johann Sebastian Bachs Ouverture D-Dur BWV 1068. Ebenfalls nicht zu viel erwarten sollte man von der Darstellerriege: Mit Ausnahme von Takeshi Kitano, seines Zeichens Mime, Regisseur, Autor und hierzulande einem bereiteren Publikum in der trashigen DSF-Gameshow „Takeshi’s Castle“ als Fürst Takeshi bekannt geworden, kennt man – zumindest in unseren hiesigen Breitengraden – keinen von ihnen. Doch das muss nichts schlechtes heißen, denn die gebotene schauspielerische Leistung ist stets ansehnlich. Lediglich die einzelnen Schüler auseinander zu halten, ist eine wahre Kunst und fällt angesichts der immensen Zahl von – ohne rassistisch klingen zu wollen – asiatischen Stereotypen teils recht schwer.

Schwer fallen wird es dem ein oder anderen zartbesaiteten Zuschauer zweifelsohne auch, den immer weiter zunehmenden Würgreflex zu unterdrücken: „Battle Royale“ ist ein äußerst brutal inszeniertes Asia-Kino! Ungeschönt und ohne Rücksicht auf Verluste wird gezeigt, wie sich die Jugendlichen gegenseitig die Kehle aufschlitzen, Kinder (!) werden grausamst aus nächster Nähe erschossen – oder erschießen sich gegenseitig, in bereits am Boden liegende Gegnenspieler nochmals reingetreten und – geballert, um auch wirklich sichergehen zu können, dass sie liegen bleiben. Spritzende Blutfontänen allerorten, ein wahres Schlachtfest! Diese Metzelorgie wird zwar durchgängig sehr überzeichnet dargestellt, manche Szenen – ja, ich sträube mich beinahe es so zu formulieren – sind sogar recht witzig geraten, wie etwa eine bezeichnende Pistolen-Szene des Lehrers gegen Ende, und dennoch trägt „Battle Royale“ sein FSK-18-Siegel völlig zu recht!

Einen dezent psychologischen Einschlag hat das Ganze übrigens auch: „Battle Royale“ führt einem höchst eindrücklich vor Augen, zu was Menschen, die einst eine verschworene Einheit gebildet haben, miteinander befreundet waren und sich vielleicht sogar geliebt haben, fähig sind. Zeigt, wie die niederen Instinkte eines Menschen allmählich immer weiter die Oberhand gewinnen, wenn man ihm die Pistole auf die Brust setzt. Gleichzeitig ist er eine Lobeshymne auf den Zusammenhalt der Gesellschaft und den unaufwiegbaren Wert von Freundschaft.

Zugegeben: Vielleicht muss man wirklich ein wenig pervers und sadistisch veranlagt sein, um einen Film wie „Battle Royale“ als gelungene Unterhaltung zu deklarieren. Doch das ist dieser Film in der Tat: gut gemachte, sogar ein wenig philosophisch angehauchte, auf jeden Fall aber unfassbar derbe brutal inszenierte Unterhaltung ohne Rücksicht auf guten Geschmack.

Fazit
„Battle Royale“ ist eine wahre Metzelorgie und ein Fest für Liebhaber asiatischer Hardcore-Action. Eine pauschale Empfehlung werde ich dem in Deutschland indizierten Streifen an dieser Stelle mit Sicherheit nicht aussprechen, – wer sich jedoch für Filme dieser Machart interessiert, bekommt einiges geboten!

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