Wer mir bei Twitter folgt, hat es vielleicht mitbekommen: Seit neuestem nenne ich unverlangterweise eine Brille mein Eigen. Ja, eine Brille. Laut meinem verdammten verdammt großartigen Augenarzt brauche ich die, um aktiv am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen; sprich: um einen fahrbaren Untersatz von A nach B bewegen zu dürfen – und sei es nur um die Ecke zu IKEA. Ist klar, hab ja auch bisher quasi einen Unfall nach dem anderen gebaut…
Wer mich kennt, wird nun natürlich vom Stuhl / der Couch / aus dem Bett aufspringen und händeringend unter Tränen gen Himmel gerichtet fragen: Oh mein Gott, wozu braucht ausgerechnet der bitte ‘ne Brille?! Und das absolut zu Recht! Schließlich hatte ich mir bei den Pfadfindern, denen ich zum Glück nie angehörte, schnell den Spitznamen “Adlerauge” verdient, erkenne, wenn’s die Milben auf meiner Couch an verregneten Samstagabenden mal wieder heftig krachen lassen, und halte noch immer den Rekord im 100-Meter-Extreme-Tanga-Brand-Spotting der ETBS League Köln-West, und und und. Ihr merkt also, ich war mindestens genau so entsetzt wie ihr, ob dieser ja geradezu grandiosen Fehlentscheidung der Frau Doktor Soundso.
Aber es hilft ja alles nix. Seit einer Woche nenne ich das Ding nun also mein Eigen… – und um ehrlich zu sein steht sie mir gar nicht mal schlecht! Ich finde sogar, sie unterstreicht auf charmante Art und Weise meine intellektuelle Seite, die ich bis dato ja eigentlich immer so ein bisschen im Hintergrund gehalten habe, um nicht zu viele Neider auf den Plan zu rufen. ;) Ihr merkt also darüber hinaus: Positive Entwicklungen wohin man schaut! Tjaja!™
Ein Foto folgt. Vielleicht… ;)
P.S: Was die Schwiegereltern in der Überschrift dieses Posts verloren haben… – ich weiß es nicht. Ich schwör’s!



Heul nicht, sag was!