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InaiMathi Blog

Lollipop Chainsaw

Lollipop Chainsaw - © Warner Bros. Interactive

Zombies und Untote haben sich auf der größen Leinwand sowie im TV zu wahren Klassikern entwickelt und auch im Gaming-Sektor werden die teilverwesten, wandelnden Leichen – mal rein subjektiv betrachtet – in nahezu jedem dritten Videospiel verwurstet. Und machen wir uns nichts vor: Spätestens mit dem durchschlagenden weltweiten Erfolg von Robert Kirkmans „The Walking Dead“ (siehe meine Reviews zum Comic und der ersten TV-Serienstaffel) sind schlurfende, nach menschlichen Gehirnen gierende Untote vollends salonfähig geworden. Zombies galore!

Auf diesen heranrauschenden Schnellzug mit Zwischenstop am Hauptbahnhof Trendiestan wollten auch die bis dato insbesondere auf Playstation Portable-Games spezialisierten japanischen Entwickler von Kadokawa Games, auf deren Konto u.a. solche Perlen wie „Killer Is Dead“, „Project Discovery“ und „Three-Way Standoff“ gehen, samt ihrem Publisher Warner Bros. Interactive aufspringen: Also schnappten sie sich mitten in der Konzeptionsphase ihres Ende 2012 für Xbox 360, Playstation 3 und die Nintendo Wii veröffentlichten 3rd-Person Shooters „Lollipop Chainsaw“ hordenweise Untote, pfropften diese in ein Zielgruppen-optimiertes,  lässig-überdrehtes US-Highschool-Szenario und setzten dem geneigten pubertären Gamer mit der hübschen Blondine Juliet Starling darüber hinaus auch noch eine sexy Protagonistin mit überdimensionaler Kettensäge im Anschlag und flauschigen Pom-Poms am Strumpfband vor die Nase, die durchaus zum längeren Hingucken aka Starren einlädt – nun, zumindest wenn man auf eher unbedarfte Cheerleader-Girlies steht.

Wer meine Kritik zum Videospiel „WET“, einem – von seinem Trashfaktor her – ähnlich gelagerten Titel, gelesen hat, wird mitbekommen haben, dass ich mich von den oben aufgelisteten, ähm, „Drohungen“ für gewöhnlich nicht abschrecken lasse – ganz im Gegenteil! Trash in Videospielform ist mir durchaus willkommen, solange er es versteht mich gut zu unterhalten. Und so war es klar, dass auch „Lollipop Chainsaw“ irgendwann in meinem Amazon-Einkaufswagen landen würde, um dem Titel eine Chance zu geben, mein nach wie vor höchst verspieltes Herz zu erobern. Ob die eingangs beschriebene, im Grunde unfassbar oberflächliche Milchmädchenrechnung der Macher letzten Endes aufgegangen ist und der Titel in Wertungsregionen verstößt, die der durchaus üppigen Oberweite der Dauerlutscher-vernarrten Protagonistin auch nur ansatzweise nahe kommen, klärt meine ausführliche Spielereview zu „Lollipop Chainsaw“ für Xbox 360…

Lollipop Chainsaw
2012, 3rd-Person Shooter / Beat’em Up
Kadokawa Games / Warner Bros. Interactive
www.LollipopChainsaw.com

Spieletrailer

Beschreibung
„‚Lollipop Chainsaw‘ erzählt die Geschichte der hübschen Zombie-Jägerin Juliet Starling, die sich auf die Suche nach dem Ursprung eines gefährlichen Zombie-Virus‘ begibt und mit ihrer Furcht einflößenden Kettensäge durch Horden von Untoten kämpft. Doch schon bald wird klar, dass dies erst der Anfang ist und der Kettensägen-schwingenden Cheerleaderin mächtige Zombie-Rock-Lords nach dem Leben trachten.“ – Quelle

Kritik
„Gott, ist das eine Scheiße!“, waren mit die ersten Gedanken (und wenn ich mich nicht irre sogar mein entsetzter Ausruf!), nachdem ich den ersten Level von „Lollipop Chainsaw“ beendet hatte. Das Game fühlte sich hakelig und altbacken an, die Handlung war dünn wie zig-fach gestreckter Kaffee und überhaupt hatte ich mir das, was mir da vorgesetzt wurde, ja mal grundlegend anders vorgestellt. – Glücklicherweise habe ich den Controller dann doch nicht direkt in die Ecke gefeuert, sondern bin dran stattdessen einfach mal drangeblieben. Und siehe da: Sieht man über all die Unzulänglichkeiten, die unmittelbar der Spieledesignerhölle entsprungen sein könnten, hinweg und schaltet – ganz wichtig! – einfach mal das Hirn aus, ist sind Juliets kettenbesägte Schnetzeltouren durch Zombie Town gar nicht mal so grottig wie ursprünglich angenommen!

Die Jungs und Mädels vom japanischen Entwickerstudio Kadokawa Games sind bekannt für ihre skurilen Charaktere und komplett bescheuerte Storylines aus der Hölle. Da bildet auch ihr neuester Hit „Lollipop Chainsaw“ keine Ausnahme: Der Titel dreht sich um die Cheerleaderin Juliet Starling, die nach der Schule insgeheim der Karriere einer aufstrebenden Zombiejägerin nachgeht. Eigentlich wollte sich die hübsche, aber für meinen Geschmack ein wenig zu naive Blondine an ihrem 18. Geburstag mit ihrem Loverboy Nick treffen, doch eine spontan auftauchende Hordie Untoter machten ihr einen Strich durch die Rechnung. Während des Gerangels wird Nick verletzt und droht ebenfalls zu einem Zombie zu mutieren. Also macht die Gute kurzen Prozess, entledigt Nick mit Hilfe ihrer überdimensionalen Kettensäge, über die sich jeder angehende Lumber Jack freuen würde, seines Körpers und verpasst ihm eine futuramaesque Halskrause, an der sie ihren Freund Nick, bzw. das, was nach der Aktion von ihm übrig geblieben ist, an ihren Gürtel mit sich herumschleppt, während sie nach dem Ursprung der Zombieplage, von der ihre San Romero-High (schöner Tribut, übrigens!) und ihr verträumtes Städtchen heimgesucht werden, ausfindig zu machen und kaltzustellen. Auf ihren Abenteuern bekommen Juliet und Nick immer mal wieder Unterstützung von ihrer Familie, die ebenfalls der professionellen Jagd nach Untoten nachgehen, sowie von einem durchgeknallten Kung-Fu-Lehrer, der glatt einem der Gremlins-Filme entsprungen sein könnte – und darüber hinaus ziemlich geil auf Juliet zu sein scheint. Die Charaktere sind durch die Bank oberflächlich gezeichnet, doch bei solch einem Titel war auch nichts anderes zu erwarten.

Die Kampagne hält sechs verschiedene Welten bereit, von denen es jede auf eine Spielzeit von rund einer Stunde bringt, je nachdem wie oft Juliet ins virtuelle Gras beißt und zu einem der zwar regelmäßig, allerdings teilweise sehr unfair platzierten Speicherpunkte zurücktransportiert wird, was die Spielzeit durchaus mal strecken kann, beispielweise wenn man immer erst ins andere Zimmer latschen muss, um sich seinen aus lauter Frust ob der dämlich platzierten Savepoints weggepfefferten Controller wiederzuholen. Mit einer Gesamtspielzeit von knapp 8 Stunden wird „Lollipop Chainsaw“ also nicht gerade einen Award für das längste Videospiel ever einheimsen.
Am Ende eines jeden Levels wartet ganz oldschoolig ein extra-harter Boss darauf, von Juliet auseinandergenommen zu werden, – oder besser gesagt: zersägt zu werden. Jeder von ihnen verlangt eine andere, in den meisten Fällen jedoch ziemlich offensichtliche Taktik, um ihn nach einem mehr oder weniger ausladenden Fight erneut über den Jordan zu schicken. Wurde der Freifahrtsschein nach Nirvana ausgestellt, von Zeit zu Zeit auch mittendrin, wird die Handlung von kurzen Cutscenes weitergesponnen, die von ihrer Machart her der durch und durch überdrehten und wirren Storyline in nichts nachstehen, und Dank der stellenweise wirklich witzigen Kommentare der beiden Protagonisten positiv herausstechen. Zwar nicht brüllend komisch und schon gar keine Schenkelklopfer, sondern vom Humor her eher trocken, aber immerhin.

Leider fällt schnell auf, dass „Lollipop Chainsaw“ nicht nur was seine Bossfights anbelagt eher auf dem Oldschool-Gleis unterwegs ist, sondern auch was das Leveldesign betrifft. Jeder einzelne ist im Grunde in mehrere Kampfareale unterteilt, welche von kurzen schlauchähnlichen Verbindungsteilstücken zusammengehalten werden. Sobald Juliet einen von seiner begehbaren Fläche her größeres Areal betritt, kann man quasi seinen Allerwertesten drauf verwetten, dass in den nächsten Sekunden, spätestens jedoch sobald irgendein verlockendes Item wie ein gut sichtbar platziertes Power-Up oder Munition eingesammelt wird, Zombies auftauchen und somit die nächste Metzelorgie beginnt. Erwähnenswerte Überraschungsmomente, bzw. Kämpfe, die sich nicht bereits meilenweit im Voraus ankündigen, gibt es so gut wie keine.

Ab und an wird die Abschlachterei durch nette Retro-Minigames aufgelockert: So muss Juliet in einem frappierend an den Automaten-Klassiker „PacMan“ erinnernden Abschnitt, während sie dabei von gigantischen „PacMan“-Klonen gejagd wird, erst mehrere goldene Schlüssel einsammeln, um den Durchgang zum nächsten Abschnitt zu öffnen. Ein anderer Level erinnert stark an das Kultspiel „Tetris“. Cool!
Im krassen Unterschied zu den Retro-Abschnitten gibt es auch solche, die verdammt nervig sein können: die Rede ist von jene Quicktime-Events, an deren Ende Nick in der Regel irgendetwas in die Luft sprengt, um den nächsten Verbindungsschlauchabschnitt freizulegen. Oder so. Natürlich stellt das Tastendrücken auf Kommando niemanden vor eine ersthafte Herausforderung, die abrupte Unterbrechung des Spielflusses wirkt sich trotzdem auf Dauer äußerst negativ auf den beinahe schon meditativen Schnetzel-Flow aus, der sich irgendwann einstellt.

Apropos Power-Ups: Von Zeit zu Zeit läuft Juliet an Marktständen vorbei, an denen sie kurz Halt machen und sich mit neuen Lollipops (füllen die Lebensenergie wieder auf) ausstatten und ihren Munitionsvorrat aufstocken kann. Zusätzlich fungieren diese Stände als Skill-Tree on the Road: Je nachdem, wie zügig, erfolgreich und vor allen Dingen spektakulär Juliet sich durch die heranschlurfenden Monsterhorden schnetzelt, hagelt es am Ende eines jeden Abschnitts mehr oder weniger Coins, mit denen sie sich an den Marktständen mit Items eindecken und ihre Fähigkeiten verbessern kann. So können mit der Zeit Juliets Lebenspunkte geupgraded, die grundlegende Stärke ihrer Angriffe erhöht und darüber hinaus zahlreiche neue Moves und Fähigkeiten freigeschaltet werden, die ihr im Kampf gegen die Untoten von Nutzen sein können.
Je mehr verschiedene Moves Juliet aneinanderreiht, desto spektakulärer fallen ihre Schnetzeleinlagen aus, was sich wiederum in höheren Scores niederschlägt. Spezielle Row-Kills, beispielsweise drei geköpfte Zombies mit nur einem Schwung der Kettensäge, geben nochmals Extra-Coins. Das Spiel bietet viele verschiedene Moves bereits, die alle im Verlauf der Kampagne freigeschaltet werden können. In meinem ersten Playthrough hat sich jedoch herausgestellt, dass man selbst auf dem schweren Schwierigkeitsgrad selten mehr als vier oder fünf verschiedene von ihnen benötigt, um sich ans Levelende durchzusägen. Gefühlt ist das Game einen Tick zu einfach.

Einen Ticken zu einfach haben es sich die Entwickler auch bei der Kreierung der unterschiedlichen Gegnertypen gemacht, denn im Grunde bekommt Juliet es in „Lollipop Chainsaw“ lediglich mit fünf verschiedene Zombie-Typen zu tun: Zum einen wären da der stinknormale herumschlurfende Standard-Zombie sowie solche mit Spezial-Fähigkeiten, die beispielsweise bei Kontakt explodieren oder grundsätzlich fliegend unterwegs sind. Außerdem existieren noch stärkere Varianten des erstgenannten Zombies, die immer dann entstehen, wenn Juliet einen überlebenden Mitschüler nicht rechtzeitig retten kann und dieser daraufhin als Untoter wieder aufersteht. Und zu guter letzt wären dann noch die bereits kurz angesprochenen Levelbosse, die allesamt eine grundlegend eigene Herangehensweise erfordern, um sie nach einem harten Kampf wieder unter die Erde zu schicken. – Das ist definitiv zu wenig Variation, zumal die Zombiejägerin es im Verlauf des Spiels überwiegend mit den ersten drei Gegnertypen zu tun bekommt.

Zur Steuerung: Die geht grundsätzlich gut von der Hand. Insbesondere jenen Gamern, die sich bereits das ein oder andere mal durch ein Beat’em Up wie zum Beispiel „Dead or Alive 5“ gezockt haben, dürfte die Controller-Belegung von „Lollipop Chainsaw“ kaum Probleme bereiten: Mit A führt Juliet einen niedrigen Kettensägenschwinger aus, der sich insbesondere gegen herankriechende Zombies als sehr effektiv erwiesen hat. Durch einen Druck auf den B-Button führt die Blondine einen lässigen Grasshopper über den Kopf eines Gegners in dessen Rücken aus und mit X teilt sie einen kräftigen Hieb mit ihren Pom-Poms (!) aus, welcher sich vortrefflich zum Stunnen eignet. Gestunnte Zombies bieten anschließend ein gutes Ziel für den mächtigen Kettensägen-Durchzieher, welcher per Druck auf Y ausgeführt wird. Über die Schultertasten kann zwischen verschiedenen Zielen gewechselt werden, ein Druck auf Select-Button öffnet so eine Art Tagebuch, wo bei Bedarf die vergangenen Gespräche nachgeschlagen und weitere Infos zu den unterschiedlichen Zombies und verblichenen Mitschülern abgerufen werden können.
Einziger Wehrmutstropfen in Sachen Steuerung ist die recht ungenaue Kamera. Die kann zwar wie im Genre üblich mit Hilfe des rechten Sticks gedreht werden, doch das ständige Nachjustieren nervt irgendwann nur noch, da entspanntes Zocken ohne entsprechende Korrekturen nahezu unmöglich ist. Stets wird die Sicht auf das Geschehen durch irgendwelche architektonischen Gegebenheiten innerhalb des Levels gestört. Warum beispielsweise zu nahe an der Kamera befindliche Objekte nicht einfach ausgeblendet werden, wird wohl auf ewig ein Geheimnis der Entwickler bleiben.

Der Titel nennt einen netten Comic-Look sein Eigen, der mit einer knalligen Farbgebung sowie einem Touch Cell-Shading kombiniert wurde, was den geneigten Spieler tatsächlich glauben lassen könnte, das Geschehen auf dem TV wäre glatt einem Comichbuch entsprungen. Die Charaktere, allen voran Juliet Starling und ihre Schwestern, glänzen durch ihre detaillierte Ausarbeitung und durchaus hoch aufgelöste Texturen – was man vom rechtlichen Spiel nicht gerade behaupten kann: die Gestaltung der Levels sowie deren Optik wirken karg und altbacken und wurden zudem mit nur wenigen Details wie zerstörbaren Objekten ausgeschmückt, – das hätte John Romero sicher anders zusammengezimmert! Während im ersten Highschool-Level noch genüsslich Schulbänke, Tafeln und sonstiges Schulzeugs zerschreddert werden konnten, wurde auf solche auflockernden Elemente im weiteren Verlauf des Spiels verzichtet. Warum? – Man weiß es nicht.
Auch sonst bewegt sich der Titel eher auf technischem Mittelklasse-Niveau: Viele Animationen, inklusive Juliets Bewegungen während der Kämpfe, wirken stellenweise seltsam abgehakt, ganz so als würden die letzten paar Frames der Animation schlichtweg fehlen. Dazu gesellen sich massenhaft Clippingfehler, etwa wenn Charaktere stur durch Objekte laufen oder eineinander stecken bleiben. Ach, und dass es bei einem Spiel, bei dem man zu 95 Prozent der Zeit mit dem Zersägen vom Zombies beschäftigt ist, nicht möglich ist, diese wirklich gezielt zu zerlegen (erst der rechte Arm, dann das linke Bein, anschließend der Kopf, usw.), ist unbegreiflich! Leichen, also die final erledigten, bleiben übrigens nicht liegen, sondern lösen sich bereits nach nur wenigen Millisekunden, quasi sofort nachdem sie umgekippt sind, in Luft auf. – Unschön und ein echter Tiefschlag für die Atmosphäre!

Abschließend noch ein paar takte zur Soundkulisse des Spiels: Die ist definitiv gut gelungen. Zwar erschallt auch in der deutschen Version die englische Sprachausgabe aus den Lautsprechern, doch die ist dafür durchaus hörenswert! Insbesondere Nicks sarkastische Kommentare und Juliets naive Art überzeugen – natürlich auf ihre trashige Art. Die Musikuntermalung schwankt dagegen zwischen kultig bis grauenhaft. Ein wirklicher Ohrwurm ist nicht dabei, lediglich der Klassiker „Lollipop“ von den Chordettes hat sich langfristig in meinen Gehörgängen festgesetzt. Ungefragt!

Pro
+ unzensierter Zombie-Schnetzelspaß!
+ nett anzusehende Charaktere & Comic-Optik…
+ funktionales Skill-System
+ zahlreiche Moves & Kombos
+ diverse Oldschool-Minigames
Contra
– Speicherpunkte teils unfair gesetzt
– …altbackenes, steriles Leveldesign
– hakelige Animationen
– generisches Gameplay
– wirre Story (fast) ohne Sinn und Verstand
– selbst auf ‚Schwer‘ noch zu leicht
– ungenaue Steuerung
– Kameraführung oft unübersichtlich
– geringer Wiederspielwert

Fazit
Wer sich auf das absurde Zombie-Highschool-Szenario einlässt und über die technischen Maken sowie das auf Dauer sehr repetitive Gameplay hinweg sieht, bekommt mit „Lollipop Chainsaw“ ein paar Stunden mit einer Cheerleaderin spendiert, die durchaus Laune machen. Ein wirklich tiefgreifendes, offenbarendes Spielerlebnis sollte man jedoch nicht erwarten! – Für ausgewiesene Zombie-Jünger und Fans des Genres empfehlenswert!

— InaiMathi, am 17. Mai 2013

Lollipop Chainsaw

Genre: 3rd-Person Shooter / Beat'em Up
Release: 2012
Spielzeit: 8 Stunden
Entwicklerstudio: Kadokawa Games
Publisher: Warner Bros. Interactive
Wertung
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