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Profesionell Redder Van De Prinsessen. Een halve dag.
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Kurzer Ausflug zur Barbarakapelle in Pulheim [Geocaching]

Dieser Post ist ein Erfahrungsbericht zu dem Geocache Barbarakapelle (GC1HE1Z) und kann, muss aber nicht Spoiler enthalten. Wer sich den Spaß an der Suche nicht verderben will, weiß sicherlich was zu tun ist...

Unser spontaner Ausflug zur an der Venloer Straße in Pulheim bei Köln beheimateten Barbarakapelle war ein eher spontaner und im Grunde auch ein eher kurzer, denn wirklich viel Interessantes gibt es dort – mit Ausnahme der Kapelle - nicht wirklich zu sehen und der Cache, der in der Nähe der kleinen barocken Kapelle, um die sich so manche tief im Volksglauben verankerte Legende rankt, versteckt wurde, ordnet sich auch eher in die Kategorie “Nimmt man mal eben im Vorbeigehen mit” ein. Aber wie immer der Reihe nach.

Als wir in Pulheim ankamen, war es schon etwas später am Tag. Wir stellten den Wagen wie schon so oft auf dem nahegelegenen Parkplatz vor dem Pulheimer Bahnhof ab und legten die restlichen paar Meter zum Startpunkt dieses Traditionals per pedes zurück. Schon von weitem sahen wir die kleine namensgebende Barbarakapelle und die verfallene Ummäuerung des alten aufgegebenen Pulheimer Friedhofsgeländes, welches sich nur unweit entfernt befindet. Eine wirklich schöne Location für einen Geocache! An den Zielkoordinaten angekommen warfen wir nochmals einen ausschweifenden Blick in unser Geocaching-Moleskin, und bemerkten in unseren Aufzeichnungen einen Hinweis, den wir uns vor der Abfahrt noch notiert hatten. Er lautete wie folgt: Magnetisch, Mitte, unten.

Im Grunde war der Cache nun schon so gut wie aufgespürt, denn auf den gesamten Gelände befand sich lediglich ein einziges markantes Objekt, welches sowohl magnetisch war als auch reichlich Platz bot, um einen kleinen Geocache-Behälter zu verstecken. Außerdem zeigten die Koordinaten exakt auf dieses gebilde, und das konnte nun wirklich kein Zufall sein! Da wir jedoch nicht alleine waren, sondern uns die Wiese vor der Barbarakapelle mit einem Schäferhund und seinem Herrchen teilten, warteten wir noch zwei, drei Minuten ab, bevor wir das kleine mit reichlich Gaffatape umwickelte und mit einem dicken Haftmagnetenversehene Döschen von Muggeln unbehelligt sicher bergen konnten.

Über den Inhalt des Caches gibt es nicht allzu viel zu berichten: Im Döschen befand sich lediglich das für einen jeden seriösen Geocache obligatorische Logbook, in welches wir uns sogleich mit unseren Nicknames verewigten. Anschließend passten wir einen günstigen muggelfreien Moment ab und legten den Schatz an seinen Platz zurück.

P.S: Dieser einfache Geocache lässt sich hervorragend mit den beiden ebenfalls im schönen Pulheim beheimateten, jedoch dezent anspruchsvolleren Multis “Kösters Stuhl” (siehe meinen Bericht) und “Pulheimer Stadtpark” (siehe meinen Bericht) verbinden, die von uns schon vor ein paar Wochen geborgen wurden!

Heul nicht, sag was!

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