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Geocaching-Guides

Auf dieser Seite findet sich eine Auswahl diverser How-To Guides zum Thema Geocaching, welche besonders Anfänger beim Einstieg in den Freizeitsport unterstützen dürften. Angefangen mit der perfekten Geocaching-Grundausstattung, über Tipps für die erste Geocaching-Tour, bis hin zu einem Ratgeber für das Anlegen des ersten eigenen Geocaches findet sich hier so ziemlich alles, was das Cacher-Herz begehrt!

How-To Guides

Lexikon

100-Meter-Regel
Die so genannte 100-Meter-Regel besagt, dass innerhalb eines Radius von 100 Metern um einen bereits deponierten Geocache herum kein zweiter platziert werden darf. Jene Caches, die mit dieser Regel in Konflikt geraten, werden bei ihrer Überprüfung durch das zuständige Reviewer-Team in den meisten Fällen nicht freigeschaltet.

Buchstabensumme
Um die Buchstabensumme eines Wortes zu ermitteln, wird jedem Buchstaben des Alphabets ein fester Wert zugeordnet. So entspricht A=1, B=2, C=3 und so weiter. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Dieser Logik folgend, beträgt die Buchstabensumme des Wortes “Baum”=37.

Cache
siehe Geocache

Cacher
übliche Bezeichnung für jemanden, der der Freizeitaktivität Geocaching nachgeht.

DFDC
siehe TFTC

Earth-Cache (Earth)
Ein Earth-Cache führt den Suchenden nicht zu einer speziellen Cachebox, samt Logbuch, etc, sondern zu geografisch interessanten Orten, an welchen er etwas über den Ursprung und die jeweiligen Besonderheiten der Location erfährt. In der Regel liegen Earth-Caches als Traditional vor, soll heißen: der Cacher erhält lediglich eine Zielkoordinate, zu der er sich daraufhin begeben muss, um ggf. anschließend ein Rätsel zu lösen.

Event-Cache (Event)
So genannte Event-Caches sind organisierte Treffen für Geocacher. Dies können einmalige Events oder auch regelmäßig abgehaltene Stammtische sein.

Geocache
Als Geocachie wird der Schatz bezeichnet, den es am Ende einer Route zu finden gilt. In der Regel wird auch der Behälter, bzw. das Gefäß so genannt, in welchem sich die Beute befindet.

Geocashing
Gibt es nicht…

Geocaching
Als Geocaching wird der Freizeitsport bezeichnet, bei dem man sich, lediglich mit GPS-Gerät und nur einer Hand voll Koordinaten ausgerüstet, eine Reihe von Waypoints ausfindig macht, um letzten Endes den Schatz, den sogenannten Geocache / Cache zu heben.

Google Maps
Mit Hilfe von Googles Kartendienst Google Maps ist es möglich, den Standort des Cache auf der Karte ausfindig zu machen. Der Dienst ist zudem das wichtigste Hilfsmittel für GPS-less Geocaching.

GPS
Global Positioning System (GPS) ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung.

GPS-less Geocaching
Als GPS-less Geocaching wird eine Variation des klassischen Geocaching bezeichnet, bei der auf ein GPS-Gerät verzichtet wird. Aufgrund der Tatsache, dass man sich so lediglich anhand von Karte und Kompass orientieren muss, ist diese Geocaching-Variante allgemein hin als erheblich schwerer einzuordnen.

Gruppierung der “Anticacher”
Die Anticacher verstehen sich als Gruppierung von Leuten, die es sich zum Ziel gemacht haben, Geocaches zu suchen und zu entfernen. Dieses in meinen Augen zweifelhafte Vorgehen wird damit begründet, dass Geocacher auf ihrer Suche nach den Caches die Natur zerstören, bzw. dieser Schaden zufügen und bewusst Gesetzte brechen würden, indem Caches auf privatem Grund und Boden versteckt werden, was sich als Statement nicht nur über den Kamm geschoren liest, sondern auch genau dies ist.

Herforder-Methode
Die sogenannte Herforder-Methode ist ein abnormaler Lösungsweg für Multi-Caches, bei dem davon ausgegangen wird, dass die Route, die im Verlauf der einzelnen Stationen aufgelaufen wird, gewissermaßen einer Rundstrecke entspricht und der eigentliche Cache in unmittelbarer Nähe der Startkoordinaten versteckt wurde, was nach eigener Erfahrung im Gros der Fälle auch zutrifft. Bei angewandter Herforder-Methode wird also nicht die eigentliche Cache-Route abgearbeitet, sondern lediglich im Startgebiet nach dem Final gesucht, was insbesondere beim Cachen in der Gruppe zu schnellen Erfolgen führen kann.

Log, loggen
Als Log wird der Eintrag auf Geocaching.com bezeichnet, der bestätigt, dass man einen Cache aufgespürt hat.

Logbuch
Das Logbuch / Logbook ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines jeden boxbezogenen Geocaches. Im Logbuch verewigen sich in der Regel all jene glücklichen Finder, die den Cache bis dato aufgespürt haben.

Micro-Cache (Micro)
Micro ist eine übliche Größenangabe für einen Cache. Ein Micro-Cache ist offiziell die kleinste und inoffiziell die zweitkleinste Version eines Geocaches und ziemlich schwer zu finden.

Muggel / Muggels
Als Muggel / Muggels werden all jene Personen bezeichnet, denen man während der Schatzsuche begegnet, die allerdings nicht mit dem eigentlichen Spiel zu tun haben. Muggel wissen nicht und sollen auch nicht wissen, dass in der Nähe ein Cache versteckt ist. Legt man einen gefundenen Geocache wieder in seinen Platz zurück, ist zwingend darauf Acht zu geben, dass Muggel das Versteck nicht mitbekommen und selber an den Cache gelangen können.

Multi-Cache (Multi)
Als Multi-Cache wird eine Reihe von Caches bezeichnet, die allesamt gefunden werden müssen, um letztendlich den eigentlichen Schatz heben zu können.

Mystery-Cache (Mystery)
Bei einem Mystery-Cache muss erst ein (oftmals relativ schwieriges) Rätsel gelöst werden, um an die finalen Koordinaten für den Cache zu gelangen.

Nachtcache
Beim Nachtcaching wird der Cache oftmals als Nachtcache bezeichnet.

Nachtcaching
Unter Nachtcaching handelt es sich schlicht und ergreifend um Geocaching bei Nacht. Der grundsätzliches Ablauf ist identisch mit dem “normalen” Geocaching, allerdings kommt der Navigation mithilfe von Lichtquellen oftmals eine besondere Bedeutung zu. Weiters sind die oftmals ziemlich kleinen Micro- und Nano-Caches bei Nacht standesgemäß noch schwerer zu finden als am Tag. Auf www.Nachtcaches.de gibt es eine hervorragende Übersicht von suchenswerten Nachtcaches in ganz Deutschland.

Nano-Cache (Nano)
Der Nano-Cache ist wie Micro-Cache eine Größenangabe beim Geocaching. Ein Nano-Cache ist in der Regel nur wenige Millimeter groß und je nach Location sehr schwierig zu finden.

Paperless Geocaching (Paperless / Digi)
Als Paperless Geocaching wird eine umweltschonende Variante des Geocaching bezeichnet, in der auf Notizzettel und Ausdrucke verzichtet wird. Alle für die Suche relevanten Informationen werden vielmehr auf dem Handy, PDA oder auf dem Laptop gespeichert.

Reviewer-Team
Mitglieder des Reviewer-Teams überprüfen neu angelegte Geocaches vor deren Freischaltung, ob diese unter Einhaltung der Guidelines von Geocaching.com angelegt wurden. Die deutschsprachigen Reviewer nennen btw einen eigenen Blog ihr Eigen.

TFTC
Abkürzung für “Thanks For The Cache”

Trackable
Unter Trackables oder Reisenden versteht man beliebige Objekte, die durch Cachern von Cache zu Cache transportiert werden und deren Reiseweg auf einer Webseite wie beispielsweise Geocaching.com dokumentiert und dort nachvollziehbar ist.

Traditional Geocaching (Traditional)
Dies ist die normale Version des Geocaching. Man besorgt sich die Koordinaten, an denen der Cache versteckt ist, und macht sich mit einem GPS-Gerät bewaffnet auf die Suche.

Travelbug
Ein Travelbug ist ein Anhänger mit einer eingestanzten oder aufgedruckten Nummer, den man an Gegenständen befestigen kann. Diese Gegenstände sind keine Tauschartikel, sondern sollen mit Hilfe der Finder von Cache zu Cache reisen, meist mit einem vom Besitzer vorgegebenen, speziellen Auftrag.

Webcam-Cache (Web)
Bei einem Webcam-Cache ist es zwingende Voraussetzung, dass man via Webcam ein Bild von sich und dem Cache aufnimmt. Nur dann darf der Cache als gefunden geloggt werden.

Wherigo-Cache (Whereigo)
Der Ablauf eines Whereigo-Caches folgt dem eines klassischen Multi-Caches. Jedoch ist bei einem Wherigo-Cache das Benutzen einer speziellen Wherigo-Cartridge integraler Bestandteil des Lösungsweges. Diese Cartridges können bei Bedarf auf der offiziellen Website für das jeweils vorhandene Endgerät heruntergeladen werden.